Wo Nachbarschaftshilfe aufhört und Schwarzarbeit anfängt

Minijob-Zentrale informiert nun auch bei Twitter und im Blog

(lifePR) ( Bochum, )
Auf den Terrassen hat das große Stühlerücken begonnen. Die Gartenmöbel werden verpackt und der Rasen das letzte Mal gemäht. Viele schaffen dies alleine nicht und brauchen Unterstützung. Vor allem Senioren suchen gerne in der Nachbarschaft nach einem Gartenhelfer - einem kräftigen Studenten oder Nachbarsjungen, der die schweren Arbeiten erledigt. Aber wo liegt eigentlich die Grenze zwischen der Nachbarschaftshilfe und einem illegal bezahlten Minijobber? Ab wann handelt es sich um Schwarzarbeit? Ein Beitrag mit detaillierten Infos dazu ist aktuell im neuen Blog der Minijobzentrale zu finden. http://wp.me/p3h2cp-38

Der Blog unter der Adresse http://minijobzentrale.wordpress.com informiert über aktuelle Entwicklungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung, geplante gesetzliche Neuerungen sowie rechtliche Fragestellungen. Zusammen mit dem Blog ist auch ein eigener Twitter-Kanal online gegangen, mit dem die Minijob-Zentrale ihr Informationsangebot rund um das Thema Minijobs erweitert. Seit dem 7.Oktober twittert Deutschlands größte Einzugs- und Meldestelle aktuelle Neuigkeiten aus dem Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht bei geringfügigen Beschäftigungen. Außerdem erhalten die Follower aus erster Hand zahlreiche Informationen zum Service und zur Entwicklung der Minijobs sowohl im gewerblichen Bereich als auch in den Privathaushalten. Der Twitteraccount @MinijobZentrale ist unter http://www.twitter.com/minijobzentrale erreichbar.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.