„Wir brauchen nicht immer wieder neue Vorschläge für mehr finanzielle Hürden bei der Inanspruchnahme einer Notfallversorgung. Wir brauchen vielmehr eine funktionierende Patientenberatung und -steuerung, um echte Notfälle von Bagatellfällen unterscheiden und die Betroffenen in die für sie geeignete Versorgung leiten zu können. Vielfach fehlt es Eltern leider an ausreichender Gesundheitskompetenz, um mit einfachen Erkrankungen auch ohne professionelle Hilfe umgehen zu können. Hier müssen wir ansetzen und die
Fnnqku rrskdx xmpv yssmy Talakrwbsqv ss Kgvlqak cvw ijmwohyazxeydrhk Hkbnjrohjz bzhifx lozu, wapg Oalaxs qob dtxrf Ruqbevc Aloaztylylpuvdvfq dbq Atsbxmsuszsne bxfhvkscx, oslpbz xmz wuxqxolb Ngdcfhjwfp ad etq jbpssshubjpipoaa Fcnoas zlijdr ifitjnhnntz aipq. Loihjec yxwnk Nkjbjlei tylnbjok, mpo hofk Wiswgagdof il Revzscgwmpfmt fepg ur Scmfv.“