Immobilienkonjunktur Deutschlands steigt um 2 %

Deutsche Hypo REECOX überspringt im ersten Quartal 2019 wieder 300-Punkte-Marke

(lifePR) ( Hannover, )
Die Immobilienkonjunktur in Deutschland zeigt im ersten Quartal 2019 eine deutliche Aufhellung: Der Deutsche Hypo Real Estate Economy Index (REECOX) erreicht zum Jahresauftakt 303,4 Punkte und steigt damit gegenüber dem Jahresende 2018 um 2,0 %. Auch in den anderen fünf betrachteten europäischen Märkten hat sich die Immobilienkonjunktur positiv entwickelt - im gewichteten Durchschnitt um 1,6 %. Der Deutsche Hypo Euro-Score, der alle sechs Immobilienkonjunktur-Werte zusammenfasst, liegt damit aktuell bei 236,8 Punkten.

Sabine Barthauer, Mitglied des Vorstands der Deutschen Hypo: "Der REECOX-Jahresauftakt ist gelungen. Dabei ist der positive Trend in allen sechs betrachteten Ländern zu beobachten. Die aktuelle Entwicklung zeigt: Die europäischen Immobilienmärkte laufen weiterhin gut."

Der REECOX stellt vierteljährlich die Immobilienkonjunktur-Entwicklung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen, Spanien und den Niederlanden vor. Die Berechnung erfolgt für jedes der sechs Länder über fünf Eingangsvariablen. In Deutschland sind dies der DAX, der DIMAX, der Economic Sentiment Indicator der Europäischen Kommission für Deutschland, der Basiszinssatz nach §247 BGB und der Zinssatz für zehnjährige Bundesanleihen. Die aktuelle Aufhellung der Immobilienkonjunktur in Deutschland ist insbesondere auf die positive Entwicklung von DAX und DIMAX zurückzuführen, die im ersten Quartal 2019 um 9,2 % bzw. 11,9 % zugelegt haben. Dagegen ist das Geschäftsklima des Economic Sentiment Indicator (ESI) um 2,5 % zurückgegangen.

Alexander Firsching, der die Geschäftsstelle Berlin der Deutschen Hypo leitet, betont: "Als ‚,sicherer Hafen' genießt der deutsche Immobilienmarkt weiterhin eine große Aufmerksamkeit - auch unter internationalen Investoren. Mit seiner anhaltenden Wachstumsdynamik steht der Berliner Immobilienmarkt besonders im Fokus. Die jüngst eröffnete Enteignungsdebatte kommt da zur Unzeit und kann die seit Jahren positive Entwicklung Berlins durchaus gefährden."
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