Sonntag, 21. Januar 2018


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Deutsche Hospitality und GBI AG gehen Kooperation ein

Fokus auf neuen Standorten für die Marken IntercityHotel und Jaz in the City

Frankfurt am Main, (lifePR) - Die Deutsche Hospitality und die GBI AG starten eine umfassende Kooperation bei der Entwicklung neuer Hotelstandorte. Der Fokus liegt dabei auf den Marken IntercityHotel und Jaz in the City. Den Startschuss bilden vier IntercityHotels in Heidelberg, Wiesbaden, Bielefeld und Graz. In den genannten Städten entstehen rund 800 Zimmer in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Hauptbahnhöfen. Die Pachtverträge sind bereits unterschrieben, die Flächen im Inland hat die GBI AG im Rahmen eines Paketdeals von der Deutschen Bahn erworben. Die Deutsche Hospitality stärkt mit diesen Projekten ihre Präsenz im deutschsprachigen Markt und baut das Angebot der Marke IntercityHotel in deren 30. Jubiläumsjahr weiter aus. Dazu Puneet Chhatwal, CEO der Steigenberger Hotels AG: „Mit der GBI AG als Partner können wir unser angestrebtes Wachstum weiter fortsetzen. GBI entwickelt diese vier Immobilien in zentralen Lagen, genau wie es dem Markenkern von IntercityHotel entspricht.“

Gestartet wird die IntercityHotel-Projektreihe in Wiesbaden mit einem Baubeginn im Frühjahr 2018 und einer voraussichtlichen Fertigstellung zum Jahreswechsel 2019/2020. Das Grazer Bauvorhaben wird voraussichtlich im Jahr 2020 fertig. Die anderen beiden Standorte folgen 2023.

Die vier IntercityHotel-Projektenentwicklungen stellen die erste Zusammenarbeit zwischen der GBI AG und der Deutschen Hospitality dar, die beide in ihren jeweiligen Bereichen zu den führenden Akteuren am Hotelmarkt gehören. Die Deutsche Hospitality wurde in den vergangen acht Jahren – damals noch unter dem Namen Steigenberger Hotel Group – durch die Treugast drei Mal als „Most Wanted Investment Partner“ ausgezeichnet. Die GBI AG ist nach der neuen Analyse von bulwiengesa aus dem Jahr 2017 größter Projektentwickler für Hotels in deutschen Großstädten und auch in vielen B-Standorten führend. „Angesichts dieser Konstellation ist es eigentlich überraschend, dass es bisher kein gemeinsames Projekt gab“, sagt Reiner Nittka, CEO der GBI AG: „Das holen wir jetzt mit gleich vier gemeinsamen Projektentwicklungen in großem Stil nach. Wir hoffen, in den kommenden drei Jahren insgesamt bis zu sieben Projekte gemeinsam umsetzen zu können.“ Über die vier IntercityHotels hinaus gibt es auch für weitere Häuser konkrete Planungen. Die neuen Hotel-Immobilien werden an institutionelle Investoren verkauft. „Aufgrund der hervorragenden Standorte und des Partners Deutsche Hospitality erwarte ich eine hohe Nachfrage“, ist Nittka überzeugt.

Die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen) entwickelt Hotel-, Apartment- und Wohnprojekte. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 Immobilien in Deutschland und Österreich mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50-prozentiger Beteiligung die Moses Mendelssohn Stiftung und die FDS gemeinnützige Stiftung. Vorstände der GBI AG sind Reiner Nittka (Sprecher), Markus Beugel, Engelbert Maus, Dagmar Specht und Clemens Jung. www.gbi.ag

Deutsche Hospitality

Deutsche Hospitality vereint drei Hotelmarken unter einem Dach: Steigenberger Hotels and Resorts, Jaz in the City und IntercityHotel. 130 Hotels auf drei Kontinenten gehören zur Deutschen Hospitality; davon befinden sich 26 Hotels in Entwicklung. Zum Portfolio gehören 60 Steigenberger Hotels and Resorts sowie 42 IntercityHotels. Das erste Jaz-Hotel hat im November 2015 in Amsterdam eröffnet. Das zweite eröffnet im Herbst in Stuttgart.

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