Digitale Gleichberechtigung: Die GIZ fördert Frauen in der Tech-Branche Afrikas

(lifePR) ( Bonn, )
Die Initiative #eSkills4Girls unterstützt mehr als 30.000 Frauen unter anderem mit der Programmierakademie WeCode. Ein Interviewangebot zum Weltfrauentag 2020.

Eschborn, 27. Februar  2020. Das Internet ist männlich: Weltweit sind 250 Millionen weniger Frauen online als Männer. Besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern sind Frauen und Mädchen im Nachteil: Bis zu 93 Prozent kennen sich nicht mit grundlegenden Computerprogrammen aus oder finden sich kaum im Internet zurecht. Das verschlechtert ihre Chancen, einen Job zu finden und die digitale Welt mitzugestalten. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hilft im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ), die Kluft zwischen den Geschlechtern zu überbrücken. 

Welche Projekte sie dafür umsetzt, erklären Ihnen unsere Bildungsexperten Vanessa Dreier oder Lukas Hilgers gerne in einem Interview (Terminangebot siehe unten). 

Mehr als 30.000 Frauen haben seit 2017 von #eSkills4Girls profitiert – etwa bei der jährlich stattfindenden Africa Code Week oder im Rahmenvon acht Digital-Projekten in acht afrikanischen Ländern. Dazu gehört die Programmierakademie WeCode in Ruanda: Dort lernen Frauen unter anderem, eigene Apps zu entwickeln. Sie setzen sich mit Strukturen und Abläufen des Projektmanagements auseinander und üben sich in Kommunikation, Präsentation und Teamarbeit. Im Anschluss an die sechsmonatige Akademie beschäftigt WeCode die Frauen für ein halbes Jahr weiter. In dieser Zeit können die Teilnehmerinnen eigene Netzwerke aufbauen: Das WeCode-Team besucht mit ihnen Jobmessen und unterstützt bei Bewerbungen.

GIZ-Bildungsexperten Vanessa Dreier oder Lukas Hilgers stehen am Dienstag, 3. März, 9.00-10.30 Uhr, und am Mittwoch, 4. März, 14.00-16.00 Uhr, für Interviews zur Verfügung, um Ihre Fragen zur Initiative #eSkills4Girls zu beantworten. Zudem können Sie per Skype mit Frauen sprechen, die das Programm absolviert haben und von ihren Erfahrungen berichten. Die Terminabsprache ist über die GIZ-Pressestelle möglich.
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