Freitag, 24. November 2017


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Hier ist MICHEAL RAULT, das neue Signing bei WICK Records (Daptone Records) mit dem Video SLEEP WITH ME!

Lohmar, (lifePR) - Es ist ein paar Jahre her, seit die Welt das letzte Mal etwas von Michael Rault aus Kanada gehört hat. Sein von Kritikern sehr gelobtes Album "Living Daylights" erschien 2015. Aber natürlich hat er trotzdem fleißig an einem Nachfolger gearbeitet. Wick Records (das Rock-Imprint der legendären Daptone Records) kann stolz das Signing von Michael Rault verkünden. Als Vorgeschmack auf das kommende Album hat er gerade für seine Fans das Video seines neuen Songs "Sleep With Me" veröffentlicht.

Unter der Regie von Laury-Lynn Petrick (die schon für Weyes Blood und Nick Waterhouse Videos gedreht hat) wird aus dem Video ein wunderschöner Traum in Super 8. "In diesem Song geht es um Träume und Schlaf und wie man damit dem Alltag entkommen kann", sagt Michael Rault. "Und dazu slicke Gitarrenharmonien! Ich fahr total auf The Wings und ELO und diese bombastischen Pop-Arrangements aus den Siebzigern ab. Ich wollte auch mal so übertreiben“.

Rault hat den Song in Daptone's House of Soul Studio in Brooklyn aufgenommen, mit Wayne Gordon (King Gizzard & The Lizard Wizard, Mark Ronson, Bruno Mars) als Co-Produzent. Er selbst ist an der Gitarre und am Klavier, Mikey Post (Naomi Shelton, Reinging Sound) am Schlagzeug, Benny Trokan (Charles Bradley, Lee Fields) am Bass und Gabe Roth (Sharon Jones, Amy Winheouse) am Mischpult und als Arrangeur für die Streicher.

"Fans der Beatles – vor allem des ‚Weißen Albums’ und von Songs wie ‚Dear Prudence’ – sollten Michael Rault unbedingt anhören. Der Sänger aus Toronto hat die Harmonien und Gitarrensounds drauf, aus denen sich die Pop-DNS zusammensetzt." – NPR Music

"‚Living Daylight’ beherrscht die schwierige Balance zwischen Lo-Fi-Rauheit und verkopfter Exzentrik." – Pitchfork

"Mit einer Mischung aus verrauschten Sounds, komplexen Melodien und entspannter Stimmung erscheint Rault wie ein zweiter Emitt Rhodes." – Entertainment Weekly

"Der Groove von ‚Nothing Means Nothing’ könnte von The Band sein, aber obendrauf packt Rault glitzernde psychedelische Harmonien und verspielten Keyboard-Schnörkel." – Stereogum

"Rault gelingt sein fesselnder Mix aus Pop, Fuzz-Rock und Neo-Psychedelia bis zum letzten groovy Riff." – SPIN

"Psych-Fuzz gemischt mit 60s Soul und liebestollen Lyrics – der Musiker aus Toronto klingt, als würden Tame Impala sich an Songs von Donovan versuchen." – NME

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