Der Watzmann ruft

Der ewige Kampf des Menschen wird auch in Hessen fortgesetzt

(lifePR) ( Gemünden, )
Der Berg ruft noch immer und genauso unerbittlich das Publikum - in Hessen bekommt es nun endlich eine Antwort: Am 02.09.2009 wird das Spektakel von Wolfgang Ambos im Rhein-Main-Theater in Niedernhausen gastieren.

Wie ein roter Faden zieht sich der Watzmann durch die Karriere von diesem:
Aufi oder nit aufi - das ist die Frage. Und zwar schon seit 1972, als die Idee zum Alpenmusical Watzmann entstand und seine Premiere als gelesene Mitternachtseinlage bei der Live-Veranstaltung "Arena 72" erlebte. Zwei Monate später wurde das "Rustikal in 8 Hörbildern" im ORF vor Radiopublikum vorgetragen. 1974 erschien dann die legendäre Hörspielplatte, die mittlerweile über 250.000 mal über den Ladentisch ging. 1982 brachte man die Story vom Schicksalsberg schließlich auf die Bühne und landete einen sensationellen Erfolg.

Bei der Wiederaufnahme im Jahr 1991 konnte der gar noch getoppt werden, was an der erfinderischen Inszenierung und den tadellosen Live-Fassungen von Klassikern wie "G'nagelte Schuach" ebenso lag wie an einigen neu hinzugekommenen Songs und dem Gastbeitrag von Hubert von Goisern ("Hirtermadl"). 2003 gab es endlich nach 13 watzmannlosen Jahren eine Neuinszenierung von Joesi Prokopetz und Rudi Dolezal (DoRo), die aufgrund des nachhaltigen Erfolges bis 2005 erneut von mehr als 150.000 begeisterten Zuschauer in Deutschland und Österreich aufgeführt wurde. 2008 gab es für die Festspiele Luisenburg eine erneuerte Fassung - diesmal mit echtem Berg im Hintergrund und im Herbst einige wenige Termine in Österreich und Deutschland.

Auch nach so langer Zeit wird "Der Berg" wieder den Sohn des Bergbauern rufen, er wird auch dieses Mal wieder in den Fels steigen und den Tod finden. Die parodierten Trachtenkostüme, der tief österreichische Zungenschlag der Schauspieler, die absichtlich auf amateurhaft getrimmten Requisiten und der spritzige Musikmix aus Rock und alpiner Folklore haben bis zum heutigen Tage nichts von ihrem Witz eingebüßt. Das musikalische Theaterstück erheitert am laufenden Band mit humorvollen Einfällen, ohne deswegen jemals in die Niederungen der Bierzeltlustigkeit hinabzusteigen. Na, und dass jeder Auftritt der zur Kultfigur aufgestiegenen "Gailtalerin" einen Angriff auf die Lachmuskeln darstellt, versteht sich wohl von selbst.

"Beim Ambros-Spektakel war der Teufel los, ein Knüller unter den Musicals!"(AZ München)

"Eine Mischung zwischen Tralala, Tragödie und Travestie-Show, witzig inszeniert." (BILD)

"Eine alpine Rocky-Horror-Show" (Frankenpost)

Erleben können Sie das Spektakel am 02.09.2009 im Rhein-Main-Theater in Niedernhausen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.depro-concert.de
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