Infektionen durch Herpes-Simplex-Virus 1+2 und Varizella-Zoster-Virus

Behandlungsmöglichkeiten der Mikroimmuntherapie

(lifePR) ( FREIBURG, )
Ein kurzer Blick in die Welt der Viren

Die Welt der Viren ist spannend, vielseitig und ein hochintelligentes Betriebssystem. Eine kleine Einführung in diese Wunderwelt soll die Faszination der Viren beleuchten. Viren gibt es erst seit ca. 500 Millionen Jahren - Bakterien existieren seit mehr als drei Milliarden Jahren. So sind also Viren um ein Vielfaches jünger als Bakterien. Diese Tatsache erfordert sicherlich auch für das menschliche Immunsystem einen hohen Anspruch an der Auseinandersetzung mit den Viren.

Viren unterscheiden sich sowohl in ihrer Vermehrung als auch im Aufbau von den anderen Mikroorganismen. Viren sind "nur" Zellmitbewohner, da ihnen die Zellorganellen wie Mitochondrien, Ribosomen und damit auch die eigene Proteinsynthesefabrik fehlt. Deshalb ist ihre Überlebensstrategie von ganz besonderer Art. Da sie sich nicht selbstständig vermehren können, müssen sie eine Zelle erst infizieren, um eine Überlebenschance zu haben. Erst dann kann die virusinfizierte Zelle sich replizieren.

Ein Viruspartikel, das Virion setzt sich aus Eiweiss und einer Nucleinsäure, dem viralen Genom, zusammen. Die Nucleinsäure ist von einem Schutz-Proteinmantel, dem Kapsid umgeben. Somit entsteht das Nucleokapsid. Dieses Nucleokapsid kann nochmals von einer Aussenhülle umgeben sein. Fehlt diese Aussenhülle bezeichnet man das Virus als nackt. Im Kapsid und auch bei vorhandener Aussenhülle ist ein Teil der Antigenität und die Wirtsspezifität festgelegt. Die Viren werden , je nach Nucleinsäuretyp, in RNA- oder DNAViren unterschieden und entsprechend in einzel- oder doppelsträngige Genome. Je nach Kapsidstruktur unterscheidet man auch den helikalen, kubischen und komplexen Aufbautyp. Diese verschiedenen Merkmale individualisieren jede Virusart in Hinblick auf die Sensibilität, die Resistenz, den Lebenszyklus, die Infektionsart und die einzelnen Therapien.

Die einheitliche Virenklassifikation richtet sich nach Grösse ( in Kilobasen) und Gestalt des Virus, Genomgrösse und Nucleinsäuretyp sowie Wirtsspezifität und letztendlich nach den klinischen Symptomen der Virusinfektion.

Virenvermehrung

Wie kann nun ein Virus sich vermehren. Voraussetzung dafür ist die Infizierung einer Zelle. Durch Adsorption gelangt das Virus an die Rezeptoren der Wirtszelle, nach Penetration in die Zelle erfolgt das sogenannte uncoating, in dem das virale Genom, durch Proteolyse des Kapsids freigesetzt wird. Die nächstfolgende Phase ist die Eklipse, in der nun erstmalig die virale Nucleinsäure und die viralen Proteine synthetisiert werden. Nach dem weiteren Schritt der Reifung in den Ribosomen erfolgt die Vervielfältigung und die Ausschleusung kompletter Tochterviren aus der infizierten Wirtszelle.

Mitglieder der Herpesfamilie
(Herpesviridae)

Diese Arbeit soll einen Überblick über die ersten drei Herpesvertreter der Herpesviren geben. Generell besteht die Herpesfamilie aus 8 Mitgliedern:

Herpes simplex 1 (HSV-1)
Herpes simplex 2 - genitalis (HSV-2)
Varizellen-Zoster Virus (VZV)
Zytomegalie Virus (CMV)
Epstein-Barr Virus (EBV)
Humanes-Herpes Virus 6 (HHV6)
Humanes-Herpes Virus 7 (HHV7)
Humanes-Herpes Virus 8 (HHV8)

Erst in den 60er Jahren wurde entdeckt, dass die Herpes-simplex Infektion durch zwei verschiedene Virusspezies verursacht wird. Generell wurde die ausbreitende Bläschenkrankheit schon von Hippokrates beschrieben. 1736 wurde der Herpes genitalis als eigene Krankheit erkannt.

Herpesviren sind doppelsträngige DNA-Viren. Deshalb sind sie genetisch gegen Mutationen sehr stabil. Mit ihrer Grösse von 140-180 nm gehören sie zur Gruppe der grossen Viren. Dadurch, dass das Kapsid nochmals von einer Virushülle umgeben ist, sind sie empfindlich gegen bereits milde Desinfektionsmittel oder gegenüber Seife. Auch die Replikation des HSV 1 und 2 stellt im Zellkern einen komplexen Regulationsprozess dar.

Bei Erstinfektion dringen die Herpesviren über die Schleimhautzellen ein und vermehren sich in den Epithelzellen. Der nachfolgende Entzündungsvorgang entsteht durch Gewebezerstörung in der viralen Vermehrungsphase
- erkennbar durch die Herpesbläschen. Nach Erstkontakt wandert das HSV zu den Ganglienzellen der sensiblen Neurone und geht dort in die Ruhephase bis zur nächsten Aktivierung über.

Ist eine Infektion mit dem Herpesvirus aufgetreten, so liegt eine lebenslange persistierende Infektion vor. In dieser Phase sind virale Genome vorhanden, jedoch erfolgt keine Virusvermehrung. Tritt die Phase der Reaktivierung auf, so beginnt erneut die Virusvermehrung. Die Frage stellt sich, welcher Auslöser für die Virusreaktivierung verantwortlich ist.

In jedem Fall verliert das Immunsystem die erforderliche Kontrolle über die Viruspersistenz. Sicherlich werden detaillierte Abläufe noch weitere Forschungen erfordern. Fakt ist jedoch, dass durch Überforderung des Immunsystems einschliesslich durch psychogene Komponenten, wie Ekel vor einem Glas, sehr schnell eine Reaktivierung hervorgerufen werden kann.

Da die Herpes simplex Viren 1 und 2 eine Sequenzhomologie der DNA von ca. 50% aufweisen, unterscheiden sie sich vor allem durch ihren Infektionsort. Bevorzugte Lokalisation des Herpes simplex 1 Virus ist eher orofacial, die des Herpes simplex 2 Virus liegt eher im Genitalbereich. Allerdings kann auch eine HSV1 genital auftreten oder umgekehrt der HSV 2 auch ausserhalb des Genitalbereiches.

Die Korrelation zwischen Typ und Lokalisation beträgt zwischen 70-80%. HSV 1 tritt eher oberhalb der Gürtellinie auf und HSV 2 eher unterhalb dieser.

Die Übertragung erfolgt durch Haut-Schleimhautkontakt - meist durch Herpes labialis bei HSV1 und durch Geniatalkontakt bei HSV 2. Die Infektiösität besteht solange, bis die Läsionen vollständig abgetrocknet sind. Individuell unterschiedlich liegt die Inkubationszeit zwischen 2 und 12 Tagen.

Wie bereits beschrieben zeigen sich bei den Erkrankungsbilder unterschiedliche Lokalisationen. So zeigt sich der HSV 1 wohl am häufgsten als Herpes labialis in Form der lokalisierten Bläschen im Lippen-, Mundwinkel- und Nasen - Bereich. Häufig findet sich auch die Stomatitis aphtosa vor allem bei Kleinkindern als Primärinfektion. Aber auch bei Erwachsenen sollte man vor allem bei rezidivierenden Aphten in der Mundhöhle an eine mögliche Herpesinfektion denken. Auch die Herpesinfektion im Augenbereich zeigt sich häufiger als reaktivierte Infektion in Form der Keratokonjunctivitis herpetica. Bei rekurrierenden Keratiden können Hornhautvernarbungen und Visusverminderung auftreten.

Werden Körperareale als Ekzema herpeticum befallen, sind es meist Patienten mit chronischen Ekzemen, wobei die Differenzialdiagnose zu einem Herpes zoster oft schwer zu stellen ist. Relativ selten tritt die schwere Herpes-simplex Encephalitis auf.

Das Herpes-simplex Virus Typ 2 (HSV 2) tritt in der Regel als Herpes geniatalis Infektion im Bereich Zervix, Anus, Vagina, Vulva, Penis auf. Hier stehen Schmerzen, teilweise Fieber, Läsionen und inguinale Lymphknotenschwellungen im Vordergrund.

Ein Herpes neonatorum durch Geburtsübertragung sollte auf jeden Fall vermieden werden, da dieses Krankheitsbild von leicht bis tödlich verlaufen kann. Insgesamt hängt die Erkrankungsschwere einer Herpesinfektion von der immunitären Ausgangslage ab. Ein immunsupprimiertes System kann die schwersten Krankheitsverläufe bei allen Herpesinfektionen zeigen.

Wie bereits erwähnt kommt es auch vor, dass der Erreger vom Ekzema herpeticum differenzialdiagnostisch nur durch Serologie geklärt werden kann. Das Varizellen- Zoster-Virus (VZV) kann ebenso auch wie HSV 1 und 2 die Ursache des Ekzems darstellen. VZV ist offiziell die Nummer 3 in der Familie der Herpesviren. Als Primärinfektion manifestiert es sich als Windpocken und tritt meist im Kindesalter auf. Die Infektion erfolgt durch Aerosole.Das Virus wird über den Respirationstrakt in die Blutbahn aufgenommen, von wo es in die Haut gelangt und entsprechende Hautveränderungen macht. Die Inkubationszeit liegt zwischen 14-21 Tagen. In der Regel verlaufen die Windpocken blande ab.

Bei Reaktivierung des VZV tritt dann die Herpes-Zoster- Infektion auf. Die Reaktivierungsphase erfolgt von einer sensiblen Wurzel eines Spinal- oder Trigeminusganglions aus. Das Zoster-Prodom kann bis 5 Tage vor den Bläschen auftreten. Unwohlsein und ein Dermatom bezogeneer Schmerz sind häufig. Im betroffenen Innervationsgebiet breiten sich dann schmerzende und juckende Effloreszenzen und gruppierte Bläschen aus, die erst nach Abtrocknung die Infektiösität verlieren. Da häufig das Gebiet am Rumpf - meist einseitig - betroffen ist, wird die Infektion auch Gürtelrose genannt. In ca 15% kann der Augen- oder Ohrbereich betroffen sein, so dass es zu einem Herpes Zoster ophtalmicus oder Herpes Zoster oticus kommen kann. In jedem Fall sollte eine gute therapeutische Abschottung des befallenen Gebietes erfolgen, da bei Kontakt mit dem Bläscheninhalt auch andere Regionen betroffen werden können. Auch in diesem Fall gilt ,dass bei guter Immunkompetenz benachbarte Dermatome nicht befallen werden. Liegt diese nicht vor, besteht die Gefahr der Generalisierung der Zosterinfektion.

Bekanntermassen nimmt bei einer Herpes-Zoster Infektion mit fortschreitendem Alter auch die Schmerzintensität zu , die bis zu einem Monat nach Abklingen des Ausschlages weiter bestehen kann. Persistiert der Schmerz mehr als 3 Monate liegt die Post-Zoster Neuralgie vor. In dem vorher befallenen Dermatom können neben neuropathischen Schmerzen auch Dysoder Parästhesien bestehen. Die Post-Zoster Neuralgie stellt sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten eine grosse Herausforderung in puncto Schmerzlinderung oder -beseitigung dar.

Diagnostik

In der Regel ist bei den beschriebenen Krankheitsbildern eine Blickdiagnose möglich. Liegen jedoch Unklarheiten vor, können serologische Untersuchungen oder auch eine PCR auf die entsprechenden Viren veranlasst werden. Anmerkung: Erwähnenswert ist die Tatsache, dass bei Verdacht auf Borreliose serologisch falsch positive Befunde auch bei aktiven HSV 1, 2 oder EBV-Infektionen bestehen können.

Therapie

Die Therapie gegen die genannten Herpes Infektionen besteht in der lokalen bzw systemischen Gabe von Aciclovir oder auch Valaciclovir. Darauf soll im weiteren nicht eingegangen werden, da das Behandlungskonzept der Mikroimmuntherapie eine mögliche Alternative zur konventionellen virostatischen Therapie bietet.

Charakteristisches Merkmal der Mikroimmuntherapie ist die Regulierung körpereigener immunologischer Mechanismen durch Einsatz von verdünnten immunkompetenten Substanzen, wie Zytokinen oder Wachstumsfaktoren. Diese Regulierung gelingt nicht nur über Verdünnungen der entsprechenden immunkompetenten Substanzen, sondern auch über den gezielten Einsatz bestimmter Verdünnungsstufen durch Anwendung des homöopathischen Prinzips. Dieses beinhaltet folgende Aussage: niedrige Verdünnungen stimulieren, hohe Verdünnungen suppremieren und mittlere modulieren. So kann ein eher entzündliches, also TH1 betontes Immunsystem über die Gabe von hoch verdünnten Zytokinnen eingebremst werden und gleichzeitig über die Gabe von niedrig verdünnten Zytokinen, die TH2 vermittelten Botenstoffe gestärkt werden. Somit kann eine Balance der TH1- und TH2- Zellen wieder erreicht werden. Durch diese Wirkungsweise greift die Mikroimmuntherapie gezielt in die Regulationsprozesse des zellulären wie auch humoralen Immunsystems ein.

Dieses geniale Konzept wird durch Zusatz von spezifisch verdünnten Nucleinsäuren ergänzt. Dadurch ist es ebenso möglich, die Vermehrung virusinfizierter Zellen einzudämmen und somit gezielt eine Virusinfektion zu behandeln. Zum einen wird die Replikation vermindert und gleichzeitig wird das Immunsystem in seiner viralen Auseinandersetzung gestärkt. Aus diesem Grund stehen für die HSV-Infektion und für die VZV-Infektion unterschiedliche Komplexmittel zur Verfügung. Besteht eine Herpes-labialis oder -genitalis-Infektion, wird das Mittel 2L HERP mit den unterschiedlichen spezifischen Nucleinsäuren eingesetzt.

Liegt eine Herpes-zoster Infektion vor, wird der Patient mit 2L ZONA behandelt. Auch in diesem Fall kommen vor allem die spezifischen Nucleinsäuren für den Behandlungserfolg zum Tragen.

Die Verabreichung der Mikroimmuntherapie erfolgt sublingual, um die erste Auseinandersetzung mit dem Schleimhaut-Immunsystem bereits wirksam zu nutzen. Sogenannte Kapseldosen werden täglich ein- oder mehrmals zeitversetzt verabreicht. Durch die Tatsache, dass die Mikroimmuntherapie in eher periphysiologischen Verdünnungsstufen eingesetzt wird, kann eine ungehinderte Kommunikation mit dem körpereigenen Immunsystem erfolgen.

Therapiebeispiele

Patienten mit Herpes labialis werden in der Praxis häufig im Zusammenhang mit starken Infekten oder anderen immunitären Schieflagen gesehen. Auch der Zusammenhang mit rezidivierenden Aphten in der Mundhöhle, wobei meist keine ausgeprägte Stomatitis aphtosa vorliegt, sollte an den Übeltäter HSV 1 erinnern und das Präparat 2L HERP als Mittel der Wahl in Betracht gezogen werden. Die alleinige lokale Anwendung von aciclovirhaltigen Mixturen reduziert nicht die Stärke oder die Intervallhäufigkeit. Aus diesen Gründen sollte die Behandlung mit 2LHERP den Patienten empfohlen werden, die sehr dankbar für dieses Behandlungskonzept sind. In akuten Fällen wird einige Tage bis 4 x 1 Kapselinhalt zeitversetzt sublingual verordnet, danach einige Tage 3 x 1 Kapselinhalt, bei Besserung der Symptomatik 2 x 1 Kapselinhalt bis zu einer Erhaltungsdosis von 1 x 1 Kapselinhalt. Die Behandlungsdauer ist je nach Intensität, Dauer und immunitärer Ausgangslage individuell verschieden.

Auch für den Herpes genitalis gilt dasselbe Behandlungsmuster. In meiner Praxis habe ich 2 Patienten, die 8 bzw. 9 Jahre dauerhaft Aciclovir 400-600mg wegen eines Herpes genitalis - beide im rechten Glutealmuskelbereich - einnahmen. In diesem Fall überlappt sich anfänglich die konventionelle Behandlung mit der Mikroimmuntherapie. Nach zwei Wochen konnte bei beiden Patienten die Höhe der Aciclovir Dosierung reduziert werden, nach weiteren 3 Wochen wurde nur noch mit der Mikroimmuntherapie behandelt. Letztendlich konnte nach 1 bzw. 1,5 Jahren die Mikroimmuntherapie abgesetzt werden, da beide Patienten symptomlos waren. Sollte sich der Herpes genitalis erneut ausprägen, kann die Therapie erneut aufgenommen werden.

Der nachfolgende Patientenfall zeigt, dass die Varizellen- Zoster Infektion sich nicht immer klassisch darstellt. Eine 53jährige Patientin bei Z.n. Melanomentfernung im rechten Glutealbereich vor 2 Jahren klagt über parästhetische Empfindungen und Schwellungen im rechten Leisten- und Oberschenkelbereich.

Der Verdacht auf ein thrombotisches Geschehens bestätigt sich nicht, aber in der Duplex Sonographie zeigt sich ein klar zu identifizierender Lymphknoten im rechten Leistenbereich. Ein nachfolgendes MRT mit dem V. a. Rezidiv des Melanoms gibt Entwarnung. Die Patientin berichtet über immer wieder in Abständen auftretendes Ekzem im Genitalbereich. Daraufhin zeigt die Herpesserologie 1,2 und VZV sowie EBV den Befund im Immun Fluoreszenz Test (IFT) erhöhter Antikörper im IgA von VZV.

Der Patientin wird die Einnahme von 2L ZONA für 3 Monate verordnet. Nach 2 Wochen sind die Symptome verschwunden. Der durchgeführte Kontrollwert zeigt nach 3 Monaten einen negativen IgA-VZV Antikörper.

Wird eine akute Varizellen-Zoster-Infektion diagnostiziert, sollte 2L ZONA einige Tage bis 4 x 1 Kapselinhalt zeitversetzt sublingual gegeben werden, danach einige Tage 3 x 1 Kapselinhalt, bei Besserung der Symptomatik 2 x 1 Kapselinhalt bis zu einer Erhaltungsdosis von 1 x 1 Kapselinhalt. Nach serologischem Befund ist eine Erhaltungsdosis fortzusetzen bis der IgA-Antikörper negativ ist. Seit ich mit der Mikroimmuntherapie arbeite habe ich bei einer akuten Varizellen- Zoster Infektion sowohl bei den jüngeren als auch bei den älteren Patienten keinen Fall einer Post-Zoster Neuralgie mehr erlebt. Dafür sind meine Patienten und ich sehr dankbar.
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