Dienstag, 26. September 2017


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Berufskleidung - so passt sie richtig

Zirndorf, (lifePR) - Schlecht sitzende Berufskleidung? Macht schlechte Laune. Gefährdet die Sicherheit. Doch es geht auch anders. Entscheidend ist die richtige Passform für Ihren Typ. Worauf Sie bei der Wahl Ihrer Berufskleidung achten müssen? Größe, Schnitt und praktische Details für den Wohlfühl-Effekt.

Rutscht, scheuert, kneift oder spannt – und dies täglich über viele Stunden? Das sieht bei Berufskleidung im besten Fall einfach nur mäßig aus. Im Worst Case beeinträchtigt es aber Arbeitsleistung und Sicherheit. Zum Beispiel bei der zu langen Arbeitshose, bei der das Kniepolster dann nicht mehr dort sitzt, wo es eigentlich sitzen sollte… Oder bei viel zu langen Jackenärmeln, die sich in drehenden Maschinenteilen verheddern können.

Egal in welcher Branche - die Berufskleidung muss richtig sitzen. Bei der Auswahl sollte man deshalb ebenso auf die richtige Größe achten, wie auf gute Passform und Vielfalt bei den Kollektionsteilen. Denn nicht jedem Mitarbeiter steht jedes Kleidungsstück. Thomas Krause, Verkaufsleiter der Böge Textil-Service GmbH & Co. KG., einem Vertragswerk des DBL-Verbundes: „In unserer Beratung erleben wir immer wieder, dass nur ein bestimmter Artikeltyp für alle Mitarbeiter angeschafft werden soll. Das funktioniert in der Praxis meist nicht.“

Denn in deutschen Unternehmen gibt es nicht nur „Idealmaße“, sondern die unterschiedlichsten Figurtypen. Nicht jeder kann enge Jeans tragen. Oder ein schmal geschnittenes Shirt. Wie bei der Freizeitmode muss auch die Berufskleidung heute Vorteile unterstreichen und sogenannte „Problemzonen“ kaschieren. Das weiß auch Maren Wüstefeld, Ingenieurin für Bekleidungstechnik: „Es ist für mich wichtig, mir die Kleidung in der Arbeitswelt zu visualisieren – an den Menschen, die sie tragen. Bei vielen Teilen, die mir beispielsweise in Trendmagazinen an Models mit Größe 36 gefallen, denke ich: Wie sieht das in Größe 52 aus?“

Schnittkunst ist gefragt

Für Thomas Krause ein tägliches Erlebnis und ständige Herausforderung. „Oft wünschen sich unsere Kunden eine einheitliche Berufskleidung im Corporate Design des Unternehmens. Und glauben, dies mit einer bestimmten Hose und einem definierten Shirt abbilden zu können. Doch im Rahmen unserer Beratung bemerken sie schnell, dass Typ A eine ganz andere Kleidung benötigt als Typ B.“ Gut aussehen, sich wohlfühlen und dennoch als Mitglied der Firma identifiziert werden? Da braucht es eine Kollektion, die mit ihrer breiten Artikelauswahl die Möglichkeit zum Verändern lässt.

Muss es denn die Bundhose sein – wenn die Latzhose besser sitzt und dennoch ins Corporate Design passt? Oder warum ein T-Shirt, wenn gewisse Rundungen sich unvorteilhaft abheben. Ein Hemd oder eine Bluse sähen besser aus und würde das Selbstbewusstsein der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters stärken. Thomas Krause: „Viele Wege führen zum Ziel einer attraktiven, praktischen und gerne getragenen Berufskleidung. Im Leasing ist dies weder mit Aufwand noch exorbitanten Kosten verbunden.“

Doch nicht nur der Artikeltyp, auch der Schnitt unterscheidet professionelle Berufskleidungskollektionen von einfachen Lösungen. Maren Wüstefeld: „Es gibt heute phantastische Schnittmacher, die einzelne Kollektionsteile auch in großen Größen hervorragend umsetzen. Beispielsweise lösen wir das schnitttechnisch durch kleine Modifikationen, machen vielleicht ein Teil in Größe 48 drei Zentimeter länger, damit es gut sitzt.“

Auch andere, für den Laien oft nicht sichtbare Details können große Wirkung erzielen. Beispielsweise bei Arbeitshosen eine geschickte Bundverarbeitung. Spezielle Stretcheinsätze im Bund können dafür sorgen, dass dieser sich unterschiedlichsten Figuren bequem anpasst, ohne einzuengen oder abzustehen. So ist es auch für Katja Schwerdtfeger vom dänischen Konfektionär Kentaur beim Design von Berufskleidung wichtig, die diversen Körpertypen abzuholen. „Bei unseren modern geschnittenen Hosen arbeiten wir mit einer normalen Leibhöhe. Bieten diese aber auch mit niedriger Leibhöhe an; beispielweise für jüngere Mitarbeiter, die es figurbetonter mögen.“

Das gleiche gilt heute auch für Basics wie Hemden oder Blusen. Dass es hier unterschiedliche Schnitte gibt, hat nicht nur Bundestrainer Jogi Löw mit seinen sehr engen Slim Fit Modellen deutlich gemacht. Andere Teammitglieder nutzen das gleiche Modell in einem regulären oder besonders lockeren Schnitt für den individuellen Wohlfühlmodus. Ohne das der CI-gerechte Auftritt dank gleicher Farben und Designs an Einheitlichkeit verliert.

Auf Vielfalt setzen

Vielfalt – das Stichwort, wenn es also um die Ausstattung der Mitarbeiter mit Berufskleidung geht. Doch gerade beim Kauf der Berufskleidung stellt dies den Entscheider immer wieder vor Probleme. Thomas Krause: „Oft fehlt die professionelle Beratung. Oder es wird eine Kollektion ausgewählt, die nicht genügend Artikelvielfalt bietet. Am Ende kann ein textiler „Laie“ auch kaum entscheiden, ob die einzelnen Artikel in Passform und Material wirklich den optimalen Weg darstellen.“ Hinzu kommt: „Viele Entscheider schauen zuerst auf die Anschaffungskosten, dann auf Materialqualität und Vielfalt. Die Folge ist, dass die beschaffte Berufskleidung ungern getragen wird.“

Er rät daher in jedem Fall dazu, mit Mitarbeitern ganz unterschiedlicher Körperformen einen Tragetest durchzuführen. Das hilft diesen, die passende Größe und das richtige Kollektionsteil zu finden. Und dem Unternehmer, indem die Entscheidung für eine bestimmte textile Ausstattung vom ganzen Team getragen wird. Für Thomas Krause als Anbieter von textilem Leasing selbstverständlich: „So finden wir für jeden Typen die individuelle Lösung und können – falls Standardgrößen nicht passen sollten – auch Kleidungsteile mit Sondermaßen beschaffen.“

Kosten? „Vorteil Leasing. Denn statt hoher Erstinvestitionen für die Teile trägt das Unternehmen lediglich fest vereinbarte, klar ersichtliche monatliche Kosten für Ausstattung und Pflege der Kollektionsteile.“ Hinzu kommt: Nur in gut sitzender, sauberer Berufskleidung entwickelt der Mitarbeiter genau die positive Ausstrahlung, die sich der Unternehmer wünscht. Und die sich dann auf den Kunden überträgt.

DBL - Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH

Die richtige Größe und Passform finden

- Eng am Körper messen
- Am besten eine zweite Person/Profi zum Maßnehmen hinzuziehen
- Das Maßband stramm halten, wenn der Taillenumfang gemessen wird
- Die Schrittlänge ist wichtig - besonders wenn die Bekleidung über Knietaschen und Funktionen an den Beinen verfügt
- Unbedingt Musterteile anprobieren
- Auf große Bandbreite verschiedener Größen achten

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