Montag, 20. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 237569

Polster sind mehr als stille Reserven

In der Finanzwelt gelten Polster als Rücklagen. Deren Besitzern ermöglichen sie auch langfristig ein komfortables Leben. Bei Sitzmöbeln von COR verhält es sich ähnlich

Rheda-Wiedenbrück, (lifePR) - Ein gutes Gewissen gilt als sanftes Ruhekissen, über den Sitzkomfort von Möbeln entscheiden eher harte' Fakten", sagt Marketingleiter Berthold Strüve, vor allem ihre ergonomische Eignung. Deshalb fertigen wir unsere Modelle exakt nach den Bedürfnissen ihrer Besitzer." Diese unterscheiden sich in Größe, Körperbau und Gewicht. Der eine sitzt gern hoch, ein anderer lieber tiefer. Der nächste liebt es weich, wieder andere bevorzugen festere Sitz- und Rücken-flächen. DAS Polster gibt es nicht", erklärt Karlheinz Schmeisser, Technischer Leiter im COR-Werk, ein gutes Produkt entsteht aus der Kombination verschie-dener Schäume mit hohem Raumgewicht. Und vergessen Sie nicht die Stauch-härte." Weich einsinken oder erhaben sitzen? Die Widerstandskraft einer Polsterung spürt man auf Anhieb. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl", rät Berthold Strüve, "testen Sie verschiedene Rücken- und Sitzflächen. Nur der Vergleich gibt Aufschluss, wie das Innenleben beschaffen sein muss." Teile dessen kann jeder selbst entdecken, denn die Unterseiten von Sesseln und Sofas sind nicht bespannt. Doch wird der Forscherdrang kaum zum Aufschlitzen der Kissen führen. Die wichtigsten Verarbeitungsschritte? Nach dem Zuschnitt wird der feste Polsterkern mit einer weicheren Schicht umhüllt. Der Effekt? Leichtere Menschen sinken sanft ein, kräftigere versinken nicht. Um auch bei längerem Gebrauch in Form zu bleiben, werden Sitzkanten und Armlehnen mit Schaumstoffkeilen verstärkt. Abschließend erhalten die Polster einen Mantel aus Kunstfaserwatte und werden zusätzlich mit Nesselvlies bezogen. Erst jetzt folgt der endgültige Bezug aus Stoff oder Leder.

Gutes Sitzen? Aber bitte mit Funktion

Auf Armlehnen, am besten verstellbare, wollen die Wenigsten verzichten. Sitzflächen zum Ausziehen, verstellbare Rückenlehnen, schwenkbare Fußstützen oder Kopfstützen sind weitere Guthaben fürs Wohlgefühl. Aktuelles Beispiel ist das Funktionssofa BRIOL, so komfortabel und bequem, dass es den Namen eines Urlaubsortes trägt.

Jede spezifische Funktion erfordert eine eigene technische Lösung. Drehteller, Beschläge, Zapfen, Magnetverbindungen oder Teleskopführungen machen das einzelne Möbelteil beweglich, dürfen aber nicht zu sehen sein. Die Mimik bleibt verborgen, davon weichen wir nicht ab", betont Karlheinz Schmeisser. Funktionalität bildet einen Mehrwert, ist kein Selbstzweck", sagt Berthold Strüve, technische Spielereien haben bei COR nichts verloren."

Finden kann man diesen Mehrwert unter einer Vielzahl von Modellen. Am Anfang steht der als Stufentritt umwandelbare Hocker", der 1959 zum Patent angemeldet wurde. Ideenschutz genießen auch der simple Hebelmechanismus der ARTHE-Sofalehnen und der Einschlagkeder, mit dem man den Bezug eines Sofas ganz einfach abstreifen und erneuern kann.

Federn, Stahl und Holz

Schlangenfedern im Möbelinneren, schwingender Federstahl für Untergestelle, flexible Formholzschalen - kombiniert mit hochwertigen Polsterungen bis zum Kissen mit Luftzellenstäbchen - sorgen auf ihre Art für gutes Sitzen und Liegen. An seinem schlichten, hochwertig verarbeiteten Design erkennt man jedes COR-Möbel. Umso schwieriger ist oft dessen technische Konstruktion", sagt Produktmanager Christian Erpenbeck, größtmögliche Reduktion gilt auch beim Bau der Gestelle." Tragfähig und solide konstruiert muss jedes Teil sein. Doch je feiner und dünner der Stahl, umso besser der ästhetische Gesamteindruck. Massiv dagegen sind die Buchenholzrahmen, ein weiteres Erkennungsmerkmal der Sitzmöbelmanufaktur aus Ostwestfalen.

Der Mensch ist das Maß

Schon vor längerer Zeit hat COR die Sitzhöhen um zwei Zentimeter angehoben, weil Menschen heute immer größer werden. Tragende Möbelteile (Gestelle, Beine, Kufen), Formschalen und Tischplatten sind in allen RAL-Tönen lieferbar. Fast jedes Modell kann als Sonderanfertigung in diversen Korpusbreiten und Sitztiefen realisiert werden. Für den Klassiker CONSETA haben wir einen eigenen Konfigurator entwickelt: www.cor.de/Bereich Produkte/Conseta. Aller Anfang ist leicht, probieren Sie es doch einmal selbst. Schritt 1: Welche Korpusbreite? Schritt 2: bodenfrei oder bodennah? Schritt 3: Breite und Höhe der Armlehnen? Schritt 4: und welche Fußvariante? Bei Stoffen und Lederarten wird auf möglichst natürliche Materialien (Wolle, Filz, Baumwolle, Leinen) geachtet. Erzeugnisse für den Objektbereich erhalten Spezialausstattungen nach geltender Vorschrift.

Rücklagen haben ihren Preis. Das gilt nicht nur in der Finanzwelt. Aber echter Sitzkomfort erhöht Ihr Wohlgefühl für viele Jahre. Ganz gleich, welcher Anleger-, besser gesagt Sitztyp", Sie sind. Übrigens tragen diese stillen Reserven immer wieder Früchte:

Das Polstermöbel FOSSA (Bild) und der Loungesessel SHRIMP (Bild) sind soeben für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2012 nominiert worden.

Checkliste: So finden Sie Ihr Wunsch-Sitzmöbel

Einsatzbereich - Büro/Arbeiten oder Wohnbereich
Lebensdauer - Temporär oder langlebig?
Benutzer - Erwachsene, Kinder, Ältere Menschen? (Haustier vorhanden?)
Standort - Wie viel Platz wird benötigt/exakte Maße?
Komfort/Bequemlichkeit - Die idealen Sitzhöhen und -tiefen? Welche Polsterung bei Sitz- und Rückenflächen, Armlehnen, Kissen?
Funktionen - Leicht umzustellen/flexibel gruppierbar? Zusätzliche Schlaf-Funktion Verstellbarkeit von Rücken- und Armlehnen? Kopf- oder Fußstützen? Abziehbare Bezüge?
Bezüge - Stoff oder Leder? Pflegeleicht? Strapazierfähig?
Wohnstil - Integriert sich das Möbel optisch und stilistisch in die Umgebung?

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