Freitag, 24. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 662945

Constantin Medien AG: Stella Finanz AG verweigert weiterhin Darlehensrückabwicklung und Rückgabe von 24,75 Mio. Aktien an der Highlight Communications AG

Ismaning, (lifePR) - Zum Zwecke der schnellstmöglichen Rückabwicklung des von der Constantin Medien AG bereits mehrfach gekündigten und gemäß der ursprünglichen Darlehensvereinbarung bis 30. Juni 2017 laufenden Darlehens der Stella Finanz AG hat die Constantin Medien AG am 26. Juni 2017 eine Treuhandvereinbarung mit der Kanzlei Nater Dallafior Rechtsanwälte AG in Zürich abgeschlossen und den Rückzahlungsbetrag nebst Zinsen am 27. Juni 2017 auf das Bankkonto des Treuhänders überwiesen.

Gegen Vorlage einer schriftlichen Erklärung der Bank Julius Bär & Co. AG, Zürich, wonach sich diese unwiderruflich, vorbehaltlos und unter Verzicht auf jegliche Einreden und Einwendungen verpflichtet, innerhalb von zwei Bankarbeitstagen nach Erhalt des geforderten Betrags die bei ihr hinterlegten 24,75 Mio. Aktien an der Highlight Communications AG unbelastet auf ein Depotkonto der Constantin Medien AG zu übertragen, sollte der Treuhänder den Darlehensbetrag nebst Zinsen an die Stella Finanz AG überweisen. Hierfür wurde der Stella Finanz AG eine Abruffrist bis zum 10. Juli 2017 gewährt, die diese jedoch verstreichen ließ. Sie hat weder die Bank Julius Bär & Co. AG damit beauftragt, die oben genannte Erklärung abzugeben, noch die Constantin Medien AG schriftlich zur Rückzahlung aufgefordert. Stattdessen hat sie in einem anwaltlichen Schreiben mitteilen lassen, dass sie auf einer „unbedingten Vorleistungspflicht“ der Constantin Medien AG bestehe und eine etwaige Abwicklung über einen Treuhänder davon abhängig gemacht, dass nach Ansicht des Treuhänders auf der anstehenden Hauptversammlung der Constantin Medien AG keine "rechtmäßig ausgewiesenen Aktionäre willkürlich von ihrem Stimmrecht ausgeschlossen werden". In welchem rechtlichen Zusammenhang die Rückabwicklung des Darlehens und die Zulassung von Aktionären zur Hauptversammlung der Constantin Medien AG stehen, hat die Stella Finanz AG offen gelassen. Für den Vorstand der Constantin Medien AG kommt aufgrund seiner Sorgfaltspflicht die Rückzahlung des Darlehens im Wege der Vorleistung ohne Sicherheit für die Rückgabe der verpfändeten 24,75 Mio. Aktien an der Highlight Communications AG oder in Abhängigkeit von der ohne einen Sachgrund mit der Rückabwicklung des Darlehens verknüpften bevorstehenden Hauptversammlung sowie komplexen Fragen des deutschen Aktienrechts und deren Beurteilung durch einen Treuhänder nicht in Betracht. Zudem hat die Stella Finanz AG nach Auffassung des Vorstands der Constantin Medien AG hierauf auch keinen Anspruch.

Da sich die Stella Finanz AG nicht auf die Rückabwicklung des Darlehens über die oben genannte Treuhandvereinbarung eingelassen hat, muss die Herausgabe der 24,75 Mio. Aktien an der Highlight Communications AG gegen Rückzahlung des Darlehens nun in gerichtlichen Verfahren erreicht werden.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Taxiwerbung ist kein Glücksspiel!

, Medien & Kommunikation, TAXi-AD GmbH

. LOTTO Hamburg setzt auf Taxiwerbung Eurojack­pot wird auf dem Taxi mit drei Varianten beworben: Digitale und analoge Dachwerbung sowie DoorCover-Seitenwerbung Das..­.

Landrat Görig: 33-Millionen-Investition in die Zukunft unseres KKH

, Medien & Kommunikation, Kreisausschuss des Vogelsbergkreises

Das Alsfelder Kreiskrankenhaus kann in den nächsten fünf Jahren umfangreich saniert werden. Der Bewilligungsbescheid­, auf den Landrat Manfred...

Kein Offiziersbankett im Leningrader Hotel „Astoria“ - Zeitzeugenbericht von Erwin Johannes Bach bei EDITION digital

, Medien & Kommunikation, EDITION digital Pekrul & Sohn GbR

Wie konnten Leningrad und die Leningrader der 900-tägige Belagerung durch die deutsche Wehrmacht, finnische und spanische Truppen zwischen dem...

Disclaimer