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Pressemitteilung BoxID: 179356 (Cluster Druck und Printmedien x-medial Bayern GmbH)
  • Cluster Druck und Printmedien x-medial Bayern GmbH
  • Reichenbachstraße 1
  • 85737 Ismaning
  • http://www.cluster-print.de
  • Ansprechpartner
  • Martin Paukner
  • +49 (89) 962287-0

Ausgezeichnete Unternehmen der Druck- und Printmedienindustrie aus Bayern trafen sich auf Einladung von Staatsminister Martin Zeil und Clustersprecher Karl- Georg Nickel

(lifePR) (Ismaning, ) Bayern ist der europäische Top- Standort der Druck- und Medienbranche. Bedeutende Verlage, weltweit führende Druckunternehmen, Druckmaschinen- und Branchensoftwareproduzenten von Weltruf, Papierhersteller, einschlägige Forschungseinrichtungen und Hochschulstudiengänge, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, sind in Bayern ansässig.

Natürlich gibt es erfolgreiche Druckunternehmen auch in anderen Regionen Deutschlands und der Welt - die gesamte Wertschöpfungskette ist aber nur in Bayern in dieser Form repräsentiert und somit Schlüsselindustrie für den Standort.

Dies spiegelt sich auch in den vielen Auszeichnungen wider, welche die Unternehmen aus dem Freistaat alljährlich für ihre innovativen Produkte und fortschrittlichen Konzepte erhalten. Insgesamt haben in den letzten drei Jahren über 80 Unternehmen nationale und internationale Auszeichnungen errungen.

Um diese besonderen Leistungen anzuerkennen, luden der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, und der Sprecher des Cluster Druck und Printmedien, Karl-Georg Nickel, die Preisträger am 29. Juli 2010 zu einem gemeinsamen Mittagessen im Bayerischen Hof in München ein.

"Die Druckindustrie steht in einem harten Wettbewerb und Strukturwandel" und dann "diese Excellenz zu zeigen ist eine höchst respektable Leistung der Unternehmen und strahlt auf den Standort aus" so, Staatminister Zeil bei seiner Begrüßungsrede.

Das Treffen soll die Leistungsfähigkeit der Unternehmen und die damit verbundene herausragende Stellung der Druck- und Printmedienindustrie in Bayern würdigen. Vertreter aus über 35 Unternehmen haben an diesem Treffen teilnehmen.

Ausbau des Netzwerkes

Weiteres erklärtes Ziel des Treffens: Die "Champions" sollen als wichtige Ideengeber und Partner in das Innovationsnetzwerk noch besser integriert werden. Denn: Die einmalige Struktur des Clusters Druck und Printmedien, die die gesamte Wertschöpfungskette umfasst, liefert hervorragende Bedingungen für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen. Staatsminister Zeil: "Das Cluster bietet die Chance den Strukturwandel zu steuern".

Externes Innovationsmanagement

Nicht selten ist eine Idee im Kern sehr gut, aber für die Realisierung völlig ungeeignet. Das Potenzial, eine Idee praxistauglich zu machen und dann auch noch ein marktgängiges, erfolgreiches Produkt daraus zu entwickeln, übersteigt in aller Regel die Möglichkeiten vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen der Branche.

Deshalb müssen Unternehmen frühzeitig Veränderungssignale aus dem Markt erkennen und mit neuen Geschäftsideen beantworten. Der Cluster Druck und Printmedien Bayern hat die wesentlichen Innovationstreiber, nämlich Marktveränderungen und den technologischen Fortschritt, im Fokus. Diese Informationen vermittelt der Cluster den beteiligten Unternehmen auf unterschiedlichste Art und bietet ihnen umfassende, professionelle Unterstützung bei der Realisierung von Innovationen an.

Cluster ist Umsetzungsplattform

Gerade der interdisziplinäre Sachverstand der im Cluster organisiert ist, gepaart mit dem innovativen Supporterund Partnermodell, kann Unternehmen zu der optimalen Lösung verhelfen. Das Cluster bietet deshalb seinen Unternehmen sämtliche Vorteile, die sich andere innovative Unternehmen in Deutschland mühsam und kostenintensiv selbst erarbeiten mussten.

Verbesserung der Förderbedingungen

Selbst wenn Fördermittel akquiriert werden können, hat das zumeist kleine- und mittelständische innovationswillige Unternehmen einen Eigenanteil zu tragen. Zwar erhält es eine realisierbare Lösung zu einem geringen Teil der Investitionskosten, allerdings hat der Cluster auch erkennen müssen, dass im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise es vielen Unternehmen schwer fiel bei "reifen" Projekten den Eigenanteil zu leisten. Der Cluster ist hier aktiv geworden und hat dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie den Vorschlag unterbreitet, die bereits vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten der Landesanstaltfür Aufbauanzierung (LfA) besser bei den Unternehmen bekannt zu machen.

"Hier sind wir aktiv für unsere Branche und ich hoffe, dass wir Innovationsförderung und Mittelstandsförderung noch besser unter einen Hut bringen können", so Clustersprecher Nickel zuversichtlich.

Dass die versammelten Preisträger in erster Linie mittelständische Unternehmen sind, sollte andere auch ermutigen, sich ebenfalls an Wettbewerben zu beteiligen.