Freitag, 20. Juli 2018


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7. Book meets Film: Rekordbeteiligung für Buchverfilmung

Bücher werden weiter zunehmend verfilmt / Mehr als 50 Prozent Zuwachs bei Einsendungen / Print wirkt gerade auch auf der Leinwand

Ismaning, (lifePR) - Der Anteil der Buchverfilmungen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Diesem Trend tragen der Cluster Druck und Printmedien Bayern und der Landesverband Bayern im Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit einer eigenen Veranstaltung Rechnung. Zum siebten Mal luden heute im Rahmen des Filmfest München die beiden Organisationen Buchverlage wie Filmschaffende ins Münchner Gasteig.

Aus über 80 Einreichungen hatte die Jury dreizehn attraktive Bücher ausgewählt, die von den Verlagen und Autoren den Produzenten aus TV- und Kinofilm präsentiert wurden. Im direkten Anschluss hatten Buch- und Filmvertreter die Möglichkeit, sich bilateral über mögliche Filmrechte auszutauschen.

"Buchvorlagen sind ein ganz wesentliche Quelle für erfolgreiche Filmstoffe. Verfilmungen wiederum verhelfen Buchtiteln zu neuem Interesse und fördern so den Verkauf. Mit dieser Veranstaltung ist es uns gelungen, den direkten Austausch von Verlags- und Filmbranche zu intensivieren, um so für beide Seiten neue Geschäftsfelder zu erschließen", resümierte Holger Busch, Sprecher des Cluster Druck und Printmedien Bayern, die 7. Book meets Film.

Book meets Film hat sich neben der Frankfurter Buchmesse im Herbst und der Berlinale im Winter als wichtige Vernetzungsplattform der deutschsprachigen Buch- und Filmbranche etabliert. Kein Wunder: Schließlich wurden in der Vergangenheit durch Book meets Film zahlreiche Optionen und Rechte verkauft und verschiedene Bücher bereits erfolgreich verfilmt.

Die in diesem Jahr präsentierten Titel und Verlage waren:

Hans Pleschinski: Königsallee (C.H. Beck)
Lukas Hartmann: Abschied von Sansibar (Diogenes Verlag)
Hasan Ali Ider: Djihad für Lila (Proverbis)
Christine Nöstlinger: Als mein Vater die Mutter der Anna Lachs heiraten wollte (Oetinger)
Hilde Forster / Ernst Kutzer: Puckerl und Muckerl – Alle Abenteuer (Verlagsbuchhandlung Julius P. Breitschopf)
Thies Schwarz: Alfonso – Der Meisterdieb (mixtvision)
Andrea Maria Schenkel: Täuscher (Hoffmann und Campe)
Julie Fellmann: Nacht der Einsamen (Rosenheimer Verlagshaus)
Brigitte Glaser: Bibbeleskäs (Emons Verlag Köln)
Tanja Heitmann: Das Geheimnis des Walfischknochens (Blanvalet Verlag)
Iris Kersten: Treppensteigen in Brüssel (Autumnus Verlag)
Isabelle Wolf: Einzelsocke (Buchverlage LangenMüller Herbig)
Jakob Arjouni: Bruder Kemal – Ein Kayankaya-Roman (Diogenes Verlag)

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