Classic Trader Index präsentiert die beliebtesten Marken

(lifePR) ( Berlin, )
Classic Trader, Europas Marktplatz für Old- & Youngtimer, präsentiert mit den neuen Zahlen des Classic Trader Index die beliebtesten Marken des ersten Quartals 2020. Anhand von weltweit 8,6 Millionen Suchanfragen in den ersten drei Monaten des Jahres wurden die Werte in Vergleich zum Vorjahr gesetzt. Während die Fahrzeuge von Ferrari und Ford deutlich häufiger gesucht wurden, sanken die Zahlen für Porsche und Alfa Romeo.

Nachdem in der ersten Ausgabe des Classic Trader Index die auf Suchanfragen basierten Zahlen zum Verhalten der Nutzer von www.classic-trader.com aus den Jahren 2018 und 2019 beleuchtet wurden, blicken die Analysten von Classic Trader auf die Veränderungen im Suchverhalten von 2019 zu 2020.

Bei den Top 10-Marken unter den globalen 8,6 Millionen Suchen auf Classic Trader gab es einige Veränderungen. So konnte die Marke Ford im Vergleich zum Vorjahr 15,8 Prozent zulegen und schob sich hinter Mercedes-Benz auf den zweiten Platz der meistgesuchten Marken. Die Stuttgarter konnten insgesamt 2,4 Prozent zulegen und festigten ihren Spitzenplatz. Auch der Drittplatzierte BMW konnte den Platz auf dem Treppchen manifestieren.

Die Plätze dahinter mussten fast allesamt Federn lassen. Porsche verlor im ersten Quartal 2020 11,6 Prozent, bleibt aber mit 10,6% aller Suchen die viertbeliebteste Marke, FIAT verliert leicht um 1,5%, Alfa Romeo sogar rund 13,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Überraschend ist, dass Ferrari mit einem Plus von 25 Prozent die größte Steigerung gegenüber dem Vorjahr verbuchen konnte, auch Jaguar mit 8,4 Prozentpunkten liegt deutlich im Plus. Volkswagen und Citroën verloren zwar jeweils 7 Prozent, behielten aber ihren Platz in den Top Ten.

Für Christian Plagemann, Geschäftsführer der Classic Trader GmbH, sind die aktuellen Ergebnisse des Classic Trader Index ein Beleg für die Dynamik innerhalb der Branche: „Liebhaberfahrzeuge sind unverändert sehr gefragt. Es ist aber kein statischer Markt, in dem die Spitzenplätze zementiert sind. Sowohl das jeweils aktuelle Preisgefüge, aber auch Auktionsergebnisse und Trends rücken Marken und Modelle temporär in den Fokus. So auch geschehen bei Ferrari und Ford, getrieben unter anderem auch durch den Film „Ford vs. Ferrari“ im Winter/Frühjahr 2019/2020. Als Anbieter helfen Analysen wie diese dabei, das eigene Angebot sowohl qualitativ konstant neu zu hinterfragen, aber auch neue Käufer zu aktivieren. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen angesichts der COVID-19-Pandemie ist das eine sinnvolle Unterstützung. “
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