Dienstag, 28. Februar 2017


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Charité setzt Zusammenarbeit bei der CFM fort

Vamed, Dussmann und Hellmann bleiben Partner

(lifePR) (Berlin, ) Die Charité - Universitätsmedizin Berlin setzt bei den nicht medizinischen Dienstleistungen weiterhin auf die Unternehmen Vamed Deutschland, Dussmann-Gruppe und Hellmann Worldwide Logistics. Gemeinsam mit ihnen betreibt sie seit 2006 die Charité CFM Facility Management GmbH. Diese erbringt Dienstleistungen von der Abfallwirtschaft über die Mitarbeiter- und Patientenverpflegung bis hin zur Medizintechnik, Reinigung und Zentralsterilisation. Die bestehende Partnerschaft soll jetzt bis Ende 2012 verlängert werden. Dieser Entscheidung des Vorstands hat der Aufsichtsrat der Charité auf seiner heutigen Sitzung zugestimmt.

Der im Herbst 2005 geschlossene Vertrag hätte erstmals zum Ende des Jahres 2010 gekündigt werden können. Die Partner haben sich jedoch darauf verständigt, auf diese Möglichkeit zu verzichten, wodurch sich der Vertrag automatisch um zwei Jahre verlängert. "Die Vergabe aller nicht medizinischen Dienstleistungen an ein einziges Konsortium ist ein bisher einmaliges Projekt", erläutert der Vorstandsvorsitzende der Charité, Prof. Karl Max Einhäupl. "Natürlich mussten zu Beginn Prozesse optimiert werden, aber trotz dieser Startschwierigkeiten konnten wir erhebliche Einsparungen erzielen."

Mit Hilfe der privaten Partner und ihrer Management-Erfahrung sowie durch das große Engagement aller Mitarbeiter wurden Prozesse vereinfacht und Synergien genutzt. Außerdem investierte die CFM in moderne Technik und die Qualifikation ihrer Mitarbeiter. Dadurch konnten die Kosten für die Charité gesenkt und gleichzeitig die vorgegebenen Qualitätsstandards erfüllt werden.

Die CFM hat den Auftrag, bis 2010 für die Charité Kosten in Höhe von insgesamt 140 Millionen Euro einzusparen. "Dieses Ziel werden wir erreichen", erläutert ihr Geschäftsführer Frank-Michael Frede. "Bereits in den ersten drei Jahren haben wir insgesamt 90 Millionen Euro eingespart."

"Bedingung für die Vertragsverlängerung war die Planung weiterer Einsparungen in den Jahren 2011 und 2012 in Höhe von etwa zehn Millionen Euro", erklärt Prof. Einhäupl. Beide Seiten beschlossen darüber hinaus, die Verantwortung der Charité bei der strategischen Ausrichtung der CFM zu stärken.

Die Charité hält als Mehrheitsgesellschafterin auch weiterhin 51 Prozent der Anteile, während die restlichen 49 Prozent auf das private Konsortium entfallen.

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