75 kW-Biogasanlagen - Möglichkeiten und Grenzen

C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch in der Landmaschinenschule Landshut

(lifePR) ( Straubing, )
Am 7. Februar veranstaltet C.A.R.M.E.N., die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, zusammen mit der Regionalgruppe Niederbayern des Fachverbandes Biogas im Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn das Fachgespräch "75 kW-Biogasanlagen - Möglichkeiten und Grenzen". Die Veranstaltung richtet sich an Landwirte, Berater, Firmenkundenberater von Banken und alle fachlich Interessierten.

Das EEG 2012 bietet für kleine Biogasanlagen, die fast ausschließlich Gülle einsetzen, eine eigene Vergütungsklasse im § 27 b. Falls die Voraussetzungen eingehalten werden, wird jede Kilowattstunde eingespeisten Stroms mit 25 Cent vergütet.

Allerdings sollte vor der Investition in eine solche Kleinbiogasanlage genau geprüft werden, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt und welche Anforderungen eingehalten werden müssen. So sind viele rechtliche Fragestellungen, beispielsweise im EEG, genau zu klären. Auch über den Anfall und die Transportwürdigkeit der Gülle muss vorher Klarheit bestehen. Schließlich müssen auch die Anforderungen an die Anlagensicherheit eingehalten werden.

Je nach Anlagenkonzept, weiteren verfügbaren Einsatzstoffen, den Möglichkeiten der Wärmenutzung, etc. kann die Wirtschaftlichkeit einer Kleinbiogasanlage sehr unterschiedlich ausfallen.

Das C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch thematisiert die Rahmenbedingungen hinsichtlich Recht, Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Anlagenbetrieb. Außerdem werden verschiedene Hersteller ihre Anlagenkonzepte vorstellen.

Eine Anmeldung zum C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch ist bis zum 30. Januar möglich, das Programm und weitere Details stehen im Internet bereit unter www.carmen-ev.de.
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