CHOIR OF YOUNG BELIEVERS: Neues Album "Grasque" erscheint am 19. Februar 2016 via Ghostly International

(lifePR) ( Wuppertal, )
CHOIR OF YOUNG BELIEVERS werden ihr neues Album „Grasque” am 19. Februar über Ghostly International veröffentlichen. Internationale Berühmtheit erlangten COYB durch den Song „Hollow Talk” von ihrem Debütalbum, welcher in der Krimi-Serie „Die Brücke” (2011, 2013, 2015) zu Beginn und beim Abspann gespielt wurde.

Es war Ende 2013 und Jannis Noya Makrigiannis, Frontmann und Kopf hinter CHOIR OF YOUNG BELIEVERS, war vollkommen erschöpft. Er war mit dem letzten Album „Rhine Gold“ für einen Großteil des Jahres auf Tour gegangen, als das vorbei war, fühlte er sich verwirrt, verloren und wollte keine Musik machen. Er zweifelte die Zukunft der Band an. Die Art und Weise, wie er damit umging, war loszulassen: er schob das Schreiben auf, um stattdessen zu reisen und entschied sich anstatt wieder in einen Albums-Prozess einzutauchen, in die Richtung zu gehen, die er sich wünschte. Seine Impulse leiteten seine Entscheidungen; er fühlte sich weder von der Gitarre, noch dem Klavier inspiriert, also begann er mit einem kleinen Taschen-Sampler herumzuspielen, den ihm seine Mutter zu Weihnachten geschenkt hatte und nutzte diesen um kleine Klanglandschaften, Beats und Kollagen zu kreieren.

Diese frühen Experimente wurden zu den Bausteinen für „Grasque“: von den verzerrten, merkwürdigen Chorgesängen die „Serious Lover“ eröffnen, bis hin zum luftigen, umwerfenden „Jeg Ser Dig“, auf welchem er wie eine Skandinavische SADE klingt. Das Album zieht eine Menge an unerwarteten Einflüssen zusammen: rauchigen Jazz auf dem noir-artigen „The Whirlpool Enigma“, funkelnden Pop auf „Gamma Moth“ und sonnengebräunten Soul auf „Cloud Nine“. Die essentiellen Elemente der Band beibehaltend und in einen neuen Kontext setzend, ist es viel eher eine Neuorientierung, als eine Neu-Erfindung. Dies ist größtenteils dem verschuldet, dass Makrigiannis das Projekt ursprünglich nicht als ein neues COYB Album geplant hatte. Inspiriert von experimenteller elektronischer Musik, Dänischem 80er und 90er Jahre Pop, modernem Hip-Hop, R&B, Techno und Westcoast Slow Jams, hatte er eine neue imaginäre Band erschaffen, welche er „Grasque“ nannte, um diese Einflüsse zu reflektieren. Schnell nahm er „Græske” und „Face Melting” mit Aske Zidore auf, welcher „Rhine Gold“ produziert hatte. Und als CHOIR OF YOUNG BELIEVERS wieder zusammenkamen, um mit DEPECHE MODE auf Tour zu gehen, schrieb er dazu einige live spielbare, Gitarren-basierte Songs.

Allmählich wurde ihm bewusst, dass alle seiner neuen Ideen sowie die Musik mit CHOIR OF YOUNG BELIEVERS zusammenschmelzen konnten. Einige Monate später gingen Aske und er für eine Woche auf eine kleine Schwedische Farm und kamen mit zehn Stunden neuer Musik zurück. Das Resultat ist ein Album, das selbstbewusst und ausgedehnt eine Enzyklopädie an Stilen einschließt, während es immer noch essentielle Elemente von CHOIR OF YOUNG BELIEVERS' DNA beibehält. Es handelt sich um Pop Musik, die durch einen kaleidoskopischen Filter geschickt wurde. „Ich muss zugeben, eine der Sachen, die ich dachte war: Was werden die Leute denken?", sagt Makrigiannis. „Mit fast allen dieser Songs war ich im Zweifel. Manche, dachte ich, wären zu poppig, andere zu experimentell, einige fühlten sich noch nicht mal wie Songs an, eher wie Trips oder Gefühle. Manche hatten sogar dänische und griechische Lyrics. Aber nun ist dies alles CHOIR OF YOUNG BELIEVERS für mich, und es fühlt sich großartig an, die Mauern um die Band umgestoßen zu haben und dem Ganzen etwas mehr Freiraum verliehen zu haben. Es ist merkwürdig für mich, über all den Zweifel nachzudenken - 'Könnte ich dies tun? Könnte ich das tun? Ich meine, es ist meine verdammte Band. Ich kann mit ihr machen, was ich will. Oder?“

CHOIR OF YOUNG BELIEVERS live: 11.04.2016 Bielefeld – Forum 12.04.2016 Hamburg – Aalhaus 13.04.2016 Berlin - Kantine am Berghain
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