Donnerstag, 23. November 2017


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ALEX LAHEY | Debütalbum "I Love You Like A Brother" erscheint am 6. Oktober auf Dead Oceans

Erste Single "Every Day's The Weekend" Premiere dieses Wochenende! Pressetag am 6. September in Berlin, Tour ab Ende Oktober!

Wuppertal, (lifePR) - „I Love You Like A Brother“ ist das mit Spannung erwartete Album von ALEX LAHEY aus Melbourne. Es erscheint am 6. Oktober auf Dead Oceans.

Ein mitreißendes Debüt, das mit einem überraschend großem Selbstbewusstsein überzeugen kann. Aufrührerische Songs, gepaart mit passenden Fuzz-Pop-Tönen. Die erste Single „Every Day’s The Weekend“ erscheint dieses Wochenende und kann bereits jetzt gehört werden.

“This single by Melbourne's ALEX LAHEY has got to be one of the peppiest songs about rejection ever—a song about being disliked, and yet it is only likable.” — Pitchfork, on “You Don’t Think You Like People Like Me”

-Best New Track-

Nach ihrem Schulabschluss ging LAHEY zunächst zur Uni, um dort Jazz-Saxophon zu studieren, aber unbeeindruckt davon, Musik in „reglementierter Weise zu erlernen“, wechselte sie zum Kunststudium. Als Mitglied des kultähnlichen Partykollektivs „Animaux“ riss sie sich einen Zahn aus und kann dort seitdem (nicht nur wegen des Zahns) endlich ihre rebellische Persönlichkeit frei entfalten.

ALEX LAHEY begann, die Blaupause für ihr eigenes Solo-Material zu schreiben, indem sie sich von DOLLY PARTON und BRUCE SPRINGSTEEN inspirieren ließ. Den ihrer Meinung nach besten Songwritern aller Zeiten. Der Geist des Punks schwebt trotzdem immer über ihr. Zu finden sind diese Titel auf ihrer ersten Solo-EP, der „B-Grade University“. Die EP enthielt die Single „You Don’t Think You Like People Like Me“, die es 2016 als Dauerbrenner bei australischen Radiostationen auf Triple J‘s renommierte Hottest 100 Liste schaffte. Die universelle Geschichte des Liedes über Ablehnung machte LAHEY global bekannt - die Botschaft zeigt ihrer Meinung nach die Kehrseite des üblichen Trennszenarios: „Yeah, you’re right. It’s not me. It Is you.“ Diese Haltung spiegelt sich auch in „I Love You Like A Brother“wieder, wie unter anderem der tobende Eröffnungstitel „Every Day's The Weekend“ zeigt.


Während der zehn Songs des Albums bewegen sich ihre Texte geschickt zwischen ironisch, humorvoll und herzzerreißendem Scharfsinn. Für jede erhabene Hymne, wie sie „I Love You Like A Brother“  oder das widerspenstige „Perth Traumatic Stress Disorder“ darstellen, gibt es  ebenfalls schmerzlich Nachempfindbares wie „Backpack“ oder „Awkward Exchange“. Das Album zeigt sich insgesamt introspektiv und  voller Selbstzweifel, mit einem Sinn für den Limbo des komplexen Erwachsenwerdens, zwischen Jugend und Erwachsenenalter.

Die Themen von ALEX LAHEYs‘ Album könnten universell sein, aber es ist der einzigartige Ansatz, der Millionen von Spotify-Streams generiert und Auftritte bei SXSW, Festivals neben FLUME, THE KILLS, AT THE DRIVE-IN und JAMES BLAKE und eine Tour mit TEGAN & SARA und BLONDIE, ermöglichte.

Die Künstlerin steht am 6. September in Berlin für Interviews zur Verfügung!

“It’s one of the most impressive indie rock introductions in recent memory...” — Stereogum, on “B-Grade University”

- Artist To Watch-

Einige Konzerte in Europa sind Ende Oktober zu erwarten.

ALEX LAHEY Tour:

26.10.2017 Brussels (BE), Botanique Witloofbar
27.10.2017 Rotterdam (NL), V11
30.10.2017 Köln (DE), Blue Shell
31.10.2017 Hamburg (DE), Molotow Musikclub
01.11.2017 Berlin (DE), Privat Club
03.11.2017 München (DE), Kranhalle
04.11.2017 Stuttgart (DE), Keller Klub
05.11.2017 Freiburg (DE), Espace culturel Le Nouveau Monde
06.11.2017 Paris (FR), La Mécanique Ondulatoire
08.11.2017 London (UK), Boston Music Room
09.11.2017 Bristol (UK), The Louisiana
10.11.2017 Leeds (UK),  Brudenell Social Club
11.11.2017 Manchester (UK), Deaf Institute
12.11.2017 Glasgow (UK), King Tut's Wah Wah Hut

TRACKLIST

Every Day’s The Weekend
I Love You Like A Brother
Perth Traumatic Stress Disorder
I Haven’t Been Taking Care Of Myself
Backpack
Awkward Exchange
I Want U
Lotto In Reverse
Let’s Call It A Day
There’s No Money

Website | Twitter | Facebook |Dead Oceans

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