Samstag, 23. September 2017


  • Pressemitteilung BoxID 64023

Altersvorsorge: Der Staat hilft mit

Riester-Rente noch zu wenig genutzt

Frankfurt am Main, (lifePR) - Jeder, der Geld im Rahmen der Riester-Rente für die Altersvorsorge zurücklegt, bekommt vom Staat Zuschüsse. Und zwar nicht wenig.Dennoch verzichten viele noch darauf und verschenken damit bares Geld. Zwei Drittel aller Berechtigten haben noch keinen Riester-Vertrag abgeschlossen.

Gefördert werden zum Beispiel Sparpläne mit Investmentfonds, wobei der Erhalt der eingezahlten Beträge garantiert wird. Es besteht also bei dieser renditestärksten Riester- Variante keinerlei Verlustrisiko. Niemand sollte auf die Grundzulage von 154 Euro und auf Kinderzulagen von 185 beziehungsweise 300 Euro pro Jahr verzichten. Ein Beispiel:Ein verheirateter Familienvater mit zwei Kindern, der 30 Jahre lang in einen Riester-Fondsvertrag einzahlt, kommt durch die Förderung auf ein Endvermögen von rund 170.500 Euro. Ohne staatliche Zulagen wären es fast 50.000 Euro weniger. Das Beispiel beruht auf einer gut erreichbaren Rendite von 6 Prozent pro Jahr. Aktienfondssparpläne haben in der Vergangenheit häufig noch besser abgeschnitten.

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