Dienstag, 24. April 2018


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Bankenverband VÖB: EU-Förderpolitik auch nach 2020 erfolgreich fortsetzen

Berlin/Brüssel, (lifePR) - .

- Förderpolitik weiterhin gut ausstatten
- Nationale und regionale Förderstrukturen stärken

Die Ausgestaltung des EU-Haushalts nach dem Jahr 2020 steht heute und morgen im Mittelpunkt einer Konferenz des Europäischen Zentrums für politische Strategie der Europäischen Kommission. Mit Blick auf die Entwicklung der Förderpolitik nach 2020 erklärt die
Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Iris Bethge:

„Wenn wir das soziale und ökonomische Gefälle zwischen den Regionen Europas verringern wollen, brauchen wir auch nach 2020 eine starke europäische Förderpolitik. Nur wenn die Kohäsionspolitik und die
Finanzierungsinstrumente für kleine und mittlere Unternehmen in der kommenden Förderperiode weiterhin mit entsprechenden Mitteln ausgestattet werden, wird es gelingen, die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Europa zu stärken – dabei sollte darauf geachtet werden, dass alle Regionen von der Förderpolitik profitieren und innovative Projekte gefördert werden.

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass sich die etablierten Förderstrukturen bewährt haben. Die europäische Förderung sollte deshalb weiterhin vorrangig über unsere regionalen und nationalen Förderbanken erfolgen. Sie sind durch ihre räumliche Verankerung in der Lage, die Bedürfnisse der Wirtschaftsteilnehmer aufzunehmen und die dafür passenden Förderinstrumente zu entwickeln und umzusetzen. So wird eine bestmögliche und nachhaltige Förderung unter Berücksichtigung regionaler Anforderungen gewährleistet.“

 

Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt die Interessen von 62 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Die Mitgliedsinstitute des VÖB haben eine Bilanzsumme von rund 2.900 Milliarden Euro und bilden damit etwa ein Drittel des deutschen Bankenmarktes ab. Mit rund 75.000 Beschäftigten nehmen unsere Mitgliedsinstitute ihre Verantwortung für Mittelstand, Unternehmen, die öffentliche Hand und Privatkunden wahr und sind in allen Teilen Deutschlands fest in ihren Heimatregionen verwurzelt. Mit 49 Prozent sind die ordentlichen VÖB-Mitgliedsbanken Marktführer bei der Kommunalfinanzierung und stellen zudem rund 26 Prozent aller Unternehmenskredite in Deutschland zur Verfügung. Unsere Förderbanken haben 71 Milliarden Euro neue Förderdarlehen bereitgestellt. (Geschäftsjahr 2016)

Weitere Informationen unter www.voeb.de

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