„Nordrhein-Westfalens Fernstraßen weisen an den logistischen Drehkreuzen Thrombosen auf, vielerorts droht längst der Verkehrsinfarkt. Der kritische Zustand der nordrhein-westfälischen Infrastruktur hat sich mancherorts zur Wachstums- und Investitionsbremse ausgewachsen. Eine professionell agierende Bundesfernstraßengesellschaft wäre für NRW der Befreiungsschlag aus seiner Infrastrukturkrise. Die Gesellschaft wäre ein Vehikel, ideologische Grabenkämpfe wie wir sie unter rot-grün seit Jahren erleben, zu überwinden, landesseitige Ineffizienzen zu beseitigen und bedarfsgerecht zu investieren. Allerdings wäre die Öffnung der Gesellschaft für private Investoren nötig, um die deutsche Infrastrukturpolitik auf das Level zu heben, das nötig ist,
ÖPP nicht ausschließen
Bundesfernstraßengesellschaft
„Nordrhein-Westfalens Fernstraßen weisen an den logistischen Drehkreuzen Thrombosen auf, vielerorts droht längst der Verkehrsinfarkt. Der kritische Zustand der nordrhein-westfälischen Infrastruktur hat sich mancherorts zur Wachstums- und Investitionsbremse ausgewachsen. Eine professionell agierende Bundesfernstraßengesellschaft wäre für NRW der Befreiungsschlag aus seiner Infrastrukturkrise. Die Gesellschaft wäre ein Vehikel, ideologische Grabenkämpfe wie wir sie unter rot-grün seit Jahren erleben, zu überwinden, landesseitige Ineffizienzen zu beseitigen und bedarfsgerecht zu investieren. Allerdings wäre die Öffnung der Gesellschaft für private Investoren nötig, um die deutsche Infrastrukturpolitik auf das Level zu heben, das nötig ist,