Erst letzte Woche hatte die niedersächsische Landesregierung auf der Basis eines Minderheitenvotums den Fall der dortigen Pflegekammer eingeleitet. Nun scheint der befürchtete Dominoeffekt eingetreten zu sein. Im Unterschied zu Niedersachsen kann sich die geplante Kammergründung in Baden-Württemberg allerdings auf einen klaren Auftrag der betroffenen Berufsgruppe stützen. In einer repräsentativen Befragung hatten sich 68% der teilnehmenden Pflegekräfte für die Kammer ausgesprochen.
Eine Verschiebung auf die nächste Legislaturperiode bedeutet eine Verschiebung
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