Tipp zum Weltumwelttag am 5. Juni: Richtig Glas recyceln und Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Jeder Einzelne trägt ein Stück Verantwortung für den Schutz unserer Umwelt. Genau daran erinnert jedes Jahr am 5. Juni der Weltumwelttag. Bereits Kleinigkeiten können schon viel bewirken. Ein Tipp für den Alltag: Der Gang zum Altglascontainer und das saubere Trennen der leeren Gläser und Flaschen leisten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Denn je mehr Einweg-Glasverpackungen im Container entsorgt werden und je sauberer getrennt wird, desto mehr Scherben können zur Produktion neuer Glasverpackungen wieder zum Einsatz kommen. Das schont die Umwelt. Je 10 Prozent Recyclingglas, die für die Produktion von neuem Glas eingesetzt werden, werden 3 Prozent Energie eingespart.

Recyclingglas bildet heute die wichtigste Grundlage für die Herstellung neuer Glasverpackungen. So besteht eine Glasflasche im Schnitt zu 60 Prozent aus Recyclingglas, grüne Flaschen sogar zu 90 Prozent. Interessant auch: Durch das Recyceln einer einzigen Glasflasche kann zum Beispiel ein PC 25 Minuten, ein Farbfernseher 20 Minuten oder eine Waschmaschine 10 Minuten lang mit Strom versorgt werden. Viele gute Gründe, Glas richtig zu recyceln. Und das ist ganz einfach, wenn man ein paar Tipps beachtet. So lautet die Grundregel: Was nicht durch die Öffnung passt, gehört auch nicht in den Container. Fenster- oder Spiegelglas hat im Altglas zum Beispiel nichts verloren. Glühbirnen, Porzellanteller oder Trinkgläser passen zwar in den Container, werden aber im Restmüll entsorgt. Der Grund? Diese Produkte haben einen anderen Schmelzpunkt als Verpackungsglas. Landen sie dennoch im Recyclingglas, müssen sie wieder heraussortiert werden, damit der Schmelzprozess nicht gestört wird. In den Altglas-Container gehören daher wirklich nur die Glasverpackungen, in denen vorher Lebensmittel und Getränke verpackt waren. Das heißt Einweg-Getränkeflaschen und Konservengläser genauso wie Marmeladengläser oder sonstiges Verpackungsglas. Wichtig ist außerdem die Trennung nach Farben. Denn je sauberer die leeren Flaschen und Gläser bereits vom Verbraucher sortiert werden, desto mehr Scherben kommen bei der Produktion neuer Behältergläser wieder zum Einsatz.

Richtiges Glasrecycling ist also ganz einfach. Wer einige Tipps und Tricks im Alltag beachtet, kann so mit Kleinigkeiten schon viel bewirken und einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Und wer testen möchte, wie fit er in Sachen Glasrecycling bereits ist, schaut am besten einmal auf www.was-passt-ins-altglas.de vorbei und klickt auf den Button "Recycling-Gewinnspiel". Mitmachen ist ganz einfach: Alle Fragen des Multiple-Choice-Quiz lösen und mit ein bisschen Glück ein Wochenende in Venedig inklusive einem Ausflug zu den Glasbläsern auf Murano gewinnen.

Die Kampagne "Nicht alles passt ins Altglas"

Ziel der Aufklärungskampagne "Nicht alles passt ins Altglas" ist es, allen Verbrauchern in Deutschland auf sympathische Art zu zeigen, was ins Altglas darf und was nicht. Denn richtiges Recycling ist wichtig, weil sich so wertvolle Ressourcen und Energie einsparen lassen. Je sauberer das Recyclingglas getrennt wird, desto weniger Energie muss für die Aufbereitung eingesetzt werden und desto mehr Scherben können bei der Produktion von neuem Behälterglas zum Einsatz kommen. Interessant zu wissen: 10 Prozent eingesetztes Recyclingglas sparen immerhin 3 Prozent Energie ein. Damit leistet Glasrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Über die Initiative der Glasrecycler

Die "Initiative der Glasrecycler" will Verbraucher über die richtige Altglasentsorgung informieren. Sie setzt sich zusammen aus der "Der Grüne Punkt" - Duales System Deutschland GmbH (DSD) - einem führenden Anbieter von Rücknahmesystemen - und dem Aktionsforum Glasverpackung - einer Initiative der Behälterglasindustrie in Deutschland. Zum Aktionsforum Glasverpackung zählen 11 Mitgliedsunternehmen. Es sieht sich als unternehmensübergreifende Interessenvertretung der Branche. Die Initiative der Glasrecycler lädt Interessenten herzlich dazu ein, der Initiative beizutreten und diese zu unterstützen.
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