Sonntag, 28. Mai 2017


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Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen

Preisträger wird der Premierminister Polens Donald Tusk

(lifePR) (Berlin, ) Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ist neuer Hauptsponsor der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen. Der Karlspreis, 1950 erstmals vergeben, ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben.

Am 13. Mai 2010 wird der Karlspreis an den Premierminister der Republik Polen, S. E. Donald Tusk, verliehen. Die Laudatio hält Bundeskanzlerin Dr.

Angela Merkel - selbst Trägerin des Karlspreises 2008. Das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ehrt Donald Tusk als herausragenden Streiter für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, der für Verständigung, Zusammenarbeit, Solidarität und ein weltoffenes Polen steht, das fest in der europäischen Völkerfamilie verankert ist.

"Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen diesen bedeutenden Preis mit großer Freude", so BVR-Präsident Uwe Fröhlich, der Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen ist. "Das hohe Engagement der Aachener Bürgerschaft für den Karlspreis ist beeindruckend. Die lange Liste verdienter Preisträger von Konrad Adenauer über König Juan Carlos I bis zu Donald Tusk zeugt davon, wie tief verwurzelt die Idee des geeinten Europas ist." Auch die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken pflegten von jeher die Tradition des bürgerschaftlichen Engagements, so Fröhlich. Sie übernähmen vielfältig Verantwortung für die Region, in der sie arbeiteten, und die Menschen vor Ort. Der bürgerschaftliche Gedanke von Zusammenhalt, Selbstverantwortung und Eigeninitiative sei den Genossenschaftsbanken bereits durch ihre Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch ins Stammbuch geschrieben worden. Fröhlich: "Als fest in Europa verankerter, weltoffener Bankenverband, der mit über 30 europäischen genossenschaftlichen Bankenverbänden kooperiert und politisch auch in Brüssel zu Hause ist, möchten wir mit unserem Engagement für den Karlspreis das Zusammenwachsen Europas aktiv unterstützen."

Die Preisverleihung ist begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm, das vom 16. April bis zum 13. Mai 2010 in Aachen stattfindet. In rund 40 Programmpunkten, Projekten und Auftritten, bestehend aus Lesungen, Aufführungen, Konzerten, Filmen oder Gesprächsrunden, würdigen die Stadt Aachen, die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und die Volksbanken und Raiffeisenbanken die Leistungen des Preisträgers Tusk für die europäische Integration, die deutsch-polnische Verständigung und die Republik Polen. Darüber hinaus greifen die Initiatoren unter anderem Zukunftsfragen aus der aktuellen Europapolitik auf, beispielsweise im Rahmen des am Vortag der Preisverleihung stattfindenden

"Karlspreis-Europa-Forums in Aachen" mit dem Titel "Die Integration vertiefen - Europas Stärken nutzen".

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