Protest: Unterschriftensammlung gegen Hähnchengroßschlachtereien und gegen tierquälerische, umweltbelastende Massentierhaltungen

(lifePR) ( Bonn, )
Auswege (bereits durch Unterschriftensammlungen unterstützt):

- besonders hohe Fördermittel für artgerechte ökologische Tierhaltung und Landwirtschaft
- Aufklärung über die Vorzüge einer ökologischen, fleischarmen oder vegetarischen Ernährung

Die Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie, für eine verantwortungsvolle, ethische, ökologische Industrie hat mit Hilfe ethisch denkender Menschen 506 Unterschriften gegen die Hähnchengroßschlachtereien (auch Wietze) und gegen den Bau weiterer Masttierställe gesammelt.

Masttierställe sind ethisch nicht vertretbar, da die Tiere auf engsten Raum zusammengepfercht werden, ohne Weidemöglichkeit oder Auslauf. Oft sind die Tiere auf künstliches Licht angewiesen, fensterlose Ställe sind häufig.

Massentierhaltung belastet unseren Boden, unsere Pflanzen und unser Grundwasser mit Nitrat. Durch den Verzehr von nitrathaltigen Pflanzen kann sich das Nitrat zu Nitrit (kann krebsauslösend sein) im Körper umwandeln. Die Luft wird durch Ammoniak, einem übelriechenden, stechenden Geruch, belastet. Ca. 70 % der Treibhausgase aus der Landwirtschaft in Deutschland gehen auf das Konto tierischer Produkte.

Außerdem hat die Initiative 506 Unterschriften für eine artgerechte Tierhaltung mit Weidemöglichkeit oder genügend Auslauf und das Verbot der Fütterung der Tiere mit genmanipuliertem Futter erhalten.

Durch den Verzehr von mehr Gemüse, Obst und weniger Fleisch können Erkrankungen wie z.B. Krebs, Hypertonie, Diabetes und Gefäßerkrankungen reduziert werden. Die Initiative fordert von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft Aufklärung in öffentlichen Einrichtungen über die Vorzüge einer ökologischen fleischarmen oder vegetarischen Ernährung.

Folgende Verbände unterstützen die zuvor genannten Forderungen: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU), Bonn, www.bbu-bonn.de, ContrAtom.de, www.ContrAtom.de, DAVID GEGEN GOLIATH e.V., München, www.davidgegengoliath.de, Vegetarierbund Deutschland e.V., Hannover, www.vebu.de.

Genauere Informationen zu den bereits genannten Forderungen und weitere Forderungen finden Sie auf den Infoblättern "Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo" und "Für eine artgerechte Tierhaltung" auf der Internetseite www.sofortiger-atomausstieg.info unter Infoblätter zum Verteilen.

Die bereits gesammelten Unterschriften soll die Landwirtschaftsministerin Niedersachsens Frau Astrid Grotelüschen erhalten. Verantwortliche der Gemeinde Lachendorf, des Landkreises Celle werden über die abgegebene Unterschriftsammlung bei Frau Astrid Grotelüschen informiert. Zusätzliches Infomaterial wird beigelegt.

Für weitere Unterschriften ist die Initiative dankbar. Die Unterschriftenlisten befinden sich auf den bereits erwähnten Infoblättern im Internet. Die weiteren gesammelten Unterschriften sollen dann bei Frau Ilse Aigner der Landwirtschaftsministerin Deutschlands abgegeben werden. Sowohl Frau Ilse Aigner als auch der/die Verantwortliche/r in der EU werden über die bereits abgegebenen Unterschriftenlisten bei Frau Astrid Grotelüschen informiert.

Diese Presserklärung wird von folgenden Organisationen unterstützt:

- Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU), Prinz-Alber Str. 55, 53113 Bonn, www.bbu-bonn.de, 0228-214032
- DAVID GEGEN GOLIATH e.V., Neuhauserstr. 3, 80331 München, 089-23662050, www.davidgegengoliath.de
- Vegtarierbund Deutschland e.V, Blumenstr. 3, 30163 Hannover, 0511-3632050, www.vebu.de
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