Sonntag, 26. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 349730

Zu der Ankündigung der Stiftung "Cinema for Peace" den Mohammed-Schmähfilm in einem Berliner Kino zeigen zu wollen, erklärt Bundesentwicklungsminister Niebel

(lifePR) (Berlin, ) "Ich fordere 'Cinema for Peace' auf, die Aufführung dieses Schmähfilms in Deutschland zu unterlassen. In der augenblicklichen Situation ist Deeskalation das Gebot der Stunde, nicht bewusste Eskalation, um Medienaufmerksamkeit zu erzeugen. Wem es um ernsthaften Dialog und Frieden geht, der wird das Gespräch suchen und nicht provozieren. Nicht derjenige ist der größere Freigeist, der glaubt, zum Preis einer zusätzlichen Eskalation alles veröffentlichen zu müssen."

Gleichzeitig betonte Dirk Niebel: "Entwicklungspolitik ist unsere schärfste Waffe gegen Extremismus und Fanatismus. Unser Ziel muss sein, dass Menschen gerade in der islamischen Welt Perspektiven für ihr Leben sehen, insbesondere auch wirtschaftliche Perspektiven. Nur so können wir nachhaltig zu Frieden und Sicherheit und zugleich zu einem positiven Deutschlandbild im Ausland beitragen.

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