"Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!"

"Geh mit niemandem mit!" / "Steige zu keinem ins Auto!"

(lifePR) ( Euskirchen, )
Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen alleine entscheiden, was gut und was böse ist.

Nach den neusten Vorfällen in Mülheim,

siehe https://www.express.de/ins-auto-gezerrt-junge--10--entfuehrt-und-vergewaltigt-22067264

Velbert,

siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/velbert-und-essen-polizei-warnt-vor-mutmasslichem-kindesentfuehrer-a-1255520.html

und Essen ist die Frage wieder aktuell:

Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält?

Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim.  In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt. 

Macht es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet  in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepten an.

Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme.

So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen.  

Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. 

Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.

In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen.

Eine erschütternde Bilanz.   

Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.

Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden.

Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädagogen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grundschulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbstschutz zu erhöhen.

Weitere Infos unter der landesweiten Hotline-Nummer

0180-55501333*

oder unter https://www.sicher-stark-team.de. Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.
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