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Pressemitteilung BoxID: 202408 (BAKA Bundesverband Altbauerneuerung e.V.)
  • BAKA Bundesverband Altbauerneuerung e.V.
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Altbausanierung als Zukunftsmarkt

Einigkeit mit Bundeswirtschaftsminister Brüderle zum Thema Energieeffizienz im Altbau und Qualifizierung der Energieberater

(lifePR) (Berlin-Mainz, ) Anlässlich des Symposiums "Altbausanierung als Zukunftsmarkt" im ZDF-Kongress-Zentrum in Mainz trafen sich auch der Bundeswirtschaftsminister Dr. Rainer Brüderle mit dem Vorsitzenden des BAKA Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung Ulrich Zink.

Einigkeit bestand darin, dass der Zukunftsmarkt Altbausanierung sicher ist und die Qualifizierung der Baufachleute insbesondere auch der Energieberater eine der wichtigsten Schritte für die Lösung der Aufgaben darstellt. In der gemeinsamen Veranstaltung des BAKA mit der VHV wurde die Altbausanierung als Zukunftsmarkt außer Frage gestellt und die Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt.

In seiner Einführungsrede bestätigte dies Brüderle und unterstrich dabei die Notwendigkeit die Baubranche für den Altbau fit zu machen. Er betonte dabei auch, dass in Deutschland nach wie vor zu wenig qualifiziertes Fachpersonal vorhanden ist.

Qualifizierung und Zukunft Energieberater

Gerade für die Altbausanierung stellt die Aus- und Weiterbildung eine erhebliche Herausforderung in der Qualifizierung der dringend notwendigen Experten dar. Das aktuelle Portal Energieberater 2020 macht einen Anfang. So kann der Bauherr sicher sein, einen Fachmann zu finden. Das Energieberater-Portal 2020 soll als öffentlich zugängliches Instrument für die Qualifizierung der Energieberater gemeinsam genutzt werden.

In diesem Punkt waren sich Ulrich Zink und Dr. Rainer Brüderle einig. Gemeinsam Qualifizieren und gemeinsam für nachhaltige Altbausanierung sorgen.

Kein Ersatzneubau ohne ökologischen Nachweis

In der Talkrunde zwischen dem Vizepräsidenten des ZDB Herrn Frank Dubré und Ulrich Zink wurde klar gestellt, dass es keinen Freibrief für einen Ersatzneubau geben darf.

Ulrich Zink betonte und forderte gleichzeitig, dass ein solches Vorgehen ohne den Nachweis der Nachhaltigkeit und der ökologischen Sinnhaftigkeit unter keinen Umständen gefördert werden darf.

Mit dem Erfolg dieses ersten Symposium 2010 in Mainz werden sich die Partner VHV und BAKA zukünftig weitere Neuauflagen dieses Projektes vornehmen. Sicher ist schon das Symposium 2011.