Wir müssen uns zu einer Abfallvermeidungsgesellschaft entwickeln

(lifePR) ( Stuttgart, )
"Die Abfallmengen in Baden-Württemberg stagnieren. Trotz einzelner kleiner Erfolge in Teilbereichen zeigt die Bilanz keinen Trend zur Reduzierung der Gesamtabfallmenge", kommentiert Franz Pöter, Referent für Umweltschutz des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg die am heutigen Montag (04.08.2014) veröffentlichte Abfallbilanz, "es ist positiv, dass die Verwertung von Wertstoffen kontinuierlich gesteigert werden konnte, es fehlt aber die Vermeidungsstrategie. Das Ziel der Landesregierung, das Aufkommen an Haus- und Sperrmüll bis 2020 auf 120 kg/Person zu senken, liegt noch in weiter Ferne", so Pöter.

Der Umweltminister beschreibt in der 25. Abfallbilanz, dass wir uns auf dem Pfad von einer Wegwerf- zu einer Verwertungsgesellschaft befinden. "Dieser Pfad führt in eine Sackgasse, da die Umweltbilanz negativ bleibt. Wir müssen uns vielmehr zu einer Abfallvermeidungsgesellschaft entwickeln. Das wäre der richtige Weg für eine wirklich nachhaltige und effiziente Ressourcennutzung", so Pöter.
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