In der Renaissance und im Barock richteten sich Herrscher, Fürsten und Gelehrte Kunst- und Wunderkammern ein: Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und wundersame Dinge (Mirabilia) aufbewahrt wurden.
Neugierde und Erstaunen waren ein wesentlicher Antrieb. Man reiste, sammelte und fand an allem
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