Donnerstag, 23. November 2017


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Börse Stuttgart setzt im Oktober über 6 Milliarden Euro um

Handelsvolumen bei Aktien und Anlageprodukten deutlich über Vormonatsniveau

Stuttgart, (lifePR) - Im Oktober 2017 hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik über 6 Milliarden Euro umgesetzt. Im Aktienhandel lag der Orderbuchumsatz bei über 1,5 Milliarden Euro – das entspricht einer Steigerung von knapp 16 Prozent gegenüber dem Vormonat. Bei deutschen Aktien belief sich der Umsatz auf rund 1,1 Milliarden Euro. Bei Auslandsaktien stieg das Handelsvolumen gegenüber September um rund 20 Prozent auf 452 Millionen Euro.

Verbriefte Derivate machten den Löwenanteil des Umsatzes aus. In dieser Anlageklasse belief sich das Handelsvolumen auf rund 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 8 Prozent gegenüber September. Dabei stieg der Umsatz mit Knock-out Produkten im Oktober gegenüber dem Vormonat um rund 6 Prozent auf 670 Millionen Euro. Mit derivativen Anlageprodukten wurden über 1,3 Milliarden Euro umgesetzt.

Der Umsatz im Anleihenhandel belief sich auf über 1,1 Milliarden Euro. Dabei machten Unternehmensanleihen mit 880 Millionen Euro den größten Teil des Handelsvolumens aus. Dies entspricht einer Steigerung von fast 17 Prozent gegenüber September.

Bei Exchange-Traded-Products betrug der Orderbuchumsatz im Oktober 791 Millionen Euro. Mit Investmentfondsanteilen wurden 119 Millionen Euro umgesetzt – das sind 81 Prozent mehr als im Oktober 2016.

Hinweis zur Monatsstatistik:
Die Monatsstatistik der Börse Stuttgart wird auf Basis des Orderbuchumsatzes ausgewiesen. Damit werden alle Umsätze der gehandelten Wertpapiere für jeden Handelstag nachvollziehbar und überprüfbar dokumentiert. Die Erfassung der Wertpapiergeschäfte nach Orderbuch wird von allen intermediär gestützten deutschen Börsenplätzen angewendet und dient als Vergleichsbasis der Handelsumsätze. Für die Anlageklasse der verbrieften Derivate ermittelt die Börse Stuttgart zudem die Handelsumsätze nach ausgeführtem Kundenordervolumen und übermittelt diese an den Deutschen Derivate Verband (DDV). Damit ist die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Handelsplätze auch bei verbrieften Derivaten gewährleistet.

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