Freitag, 20. April 2018


  • Pressemitteilung BoxID 640736

Börse Hamburg: Fondshandel auch im Februar mit hohen Umsätzen

Hamburg, (lifePR) -  

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Anleger handeln Anteile im Wert von rund 80 Mio. Euro
Offene Immobilienfonds erneut mit hohen Handelsumsätzen
Aktienmärkte legen generell zu – Fonds auf russische Werte schwächer


Der Fondshandel an der Börse Hamburg hat auch im zweiten Monat des neuen Jahres seine positive Entwicklung fortgesetzt. Die Hausse-Laune an den führenden Aktienmärkten ist ungebrochen und belebt unmittelbar den Handel von Investmentfonds.

Nachdem der Dow Jones im Januar mühelos die Marke von 20.000 Punkten überschreiten konnte, nähert er sich aktuell der 21.000er Marke. Ähnlich erfolgreich zeigt sich der deutsche und europäische Aktienmarkt, EURO STOXX 50 und DAX 30 steigen in Richtung historischer Höchststände und weder Trump noch BREXIT scheinen sie aufzuhalten.

Anleger handelten im Februar Fondsanteile im Volumen von rund 80 Millionen Euro (Januar: 86 Millionen Euro). Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Februar zwei Handelstage weniger hat.

Offene Immobilienfonds (OIF) behaupten unverändert die Spitzenpositionen im Umsatzranking, sechs der Top 10 nach Umsatz gehören zu dieser Asset-Klasse (vgl. Tabelle).

Anleger setzten auf Immobilien-/ Aktienfonds und ETFs

Der CS Euroreal WKN 980500 sicherte sich im Januar erneut den ersten Platz nach Umsatz. Anleger handelten Anteile im Wert von 12,5 Millionen Euro. Platz zwei nach Umsatz behauptete wie im Vormonat der KanAm grundinvest WKN 679180 mit rund 7,2 Millionen Euro. Rechtzeitig vor Beginn der Dividendensaison haben es zwei Aktienfonds mit dem Anlageschwerpunkt Dividendenwerte unter die TOP 10 geschafft. Der Stuttgarter Dividendenfonds WKN A1CXWP erreichte Platz fünf mit einem Umsatz von 2,1 Millionen Euro, der DWS Top Dividende WKN 984811 schaffte es auf Platz sieben mit einem Umsatz von 1,8 Millionen Euro. Wie im Vormonat ist auch wieder der Deka DAX ETF WKN ETFL01 mit 1,8 Millionen Euro unter den zehn umsatzstärksten Fonds zu finden.

Minenwerte, BioTech, Brasilien und Türkei-Fonds im Aufwind

Zu den Performance-Spitzenreitern im Fondshandel Hamburg zählten im Februar erneut Fonds aus dem Edelmetall-Minensektor, aber auch Fonds mit dem Anlageschwerpunkt Türkei, Brasilien, BioTech und Pharma. Der C-Quadrat Gold & Resources Fonds WKN A0M6AK erzielte im Monatsvergleich eine Spitzenperformance von 21 Prozent. Der DWS Biotech WKN 976997 konnte ein Plus von rund 12 Prozent, der Istanbul Equity Fund WKN 989402 sowie der KBC Equity Fund Latin America WKN 974868 ein Plus von 10 bzw. 11 Prozent verzeichnen.

Im Februar konnten Aktienwerte aus fast allen Branchen und Märkten weiter zulegen. Lediglich der russische Aktienmarkt musste eine Korrektur hinnehmen. Somit standen Fonds, die überwiegend in russischen Aktien investiert sind, auf der Verliererseite. Die größten Abschläge verzeichneten der HSBC GIF - Russia Equity WKN A0M9CK mit minus 6 Prozent und der Pioneer AT-Russia Stock WKN 594867 mit minus 5 Prozent.

 

 

BÖAG Börsen AG - Niederlassung Hamburg (Börse Hamburg)

Die Börse Hamburg ist der führende Börsenplatz für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr mehr als 4.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Hausbank oder den Online-Broker. Es ist lediglich bei der Auswahl des Börsen- bzw. Handelsplatzes Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, zum Beispiel auch über Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel findet unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg statt. Mehr Informationen zum Fondshandel finden Anleger unter www.boersenag.de/fonds.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

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