Dienstag, 21. November 2017


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Silk Way Rallye 2017 - Etappe 6: Semey - Urdzhar

München, (lifePR) - .


Bryce Menzies / Peter Mortensen verteidigen trotz einer schwierigen sechsten Etappe den dritten Gesamtrang.
Yazeed Al Rajhi / Tom Colsoul werden an Tag 6 Sechste und kehren in die Top-15 der Gesamtwertung zurück.


Das amerikanische Duo Bryce Menzies und Co-Pilot Peter Mortensen (#105 MINI John Cooper Works Rally) hat die sechste Etappe der Silk Way Rallye 2017 auf dem elften Rang beendet und damit die dritte Position in der Gesamtwertung behauptet. Die Veränderung des Terrains auf dem Weg durch die kasachischen Ebenen wird für alle Teilnehmer auf dem Weg nach China zu einem immer wichtigeren Faktor.

Die sechste Etappe führte die Fahrer auf einer 387,86 Kilometer langen Special Stage über trockene, staubige und teilweise steinige Strecken. Genau diese Steine und die starke Staubentwicklung führten am MINI John Cooper Works Rally der beiden Amerikaner zu einem Reifenschaden und einem Zeitverlust, der gerade groß genug war, um sie außerhalb der Top-10 der Tageswertung ins Ziel kommen zu lassen.

Menzies: „Die sechste Etappe war sehr schnell und lief zu Beginn für uns richtig gut. Wir haben die ersten Fahrzeuge, die vor uns gestartet waren, sehr schnell eingeholt. Danach haben wir einen mysteriösen Reifenschaden erlitten, der uns etwas zurückgeworfen hat. Wir hingen in der Folge hinter ein paar Fahrzeugen fest und hatten mit dem Staub zu kämpfen. Wir haben zwar alles gegeben, aber letztlich hat uns das doch Zeit gekostet. Jetzt freue ich mich auf morgen.“

Yazeed Al Rajhi (KSA) und Tom Colsoul (BEL) setzten dank einer routinierten und schnellen Fahrt ihren Aufwärtstrend in der Gesamtwertung fort. Am Ende der Special Stage stand für das Duo in seinem #101 MINI John Cooper Works Rally des X-raid Teams der sechste Platz in der Tageswertung zu Buche. Damit liegen sie aktuell auf Rang 15 im Gesamtklassement.

Colsoul: „Die heutige Etappe lief völlig anders als die gestrige. Nach sieben Kilometern hatten wir einen Reifenschaden – wir waren über einen Stein gefahren. Leider haben wir das Rad nicht sofort entfernen können und fünf bis acht Minuten beim Wechsel verloren. Danach haben wir nicht mehr allzu viel riskiert, weil wir ganz vorne sowieso nichts mehr ausrichten konnten. Insgesamt war es kein toller, aber auch kein dramatischer Tag.“

Die siebte Etappe von Urdzhar nach Karamay ist mit 412,90 Kilometern kürzer und führt die Teilnehmer morgen über die Grenze von Kasachstan nach China.

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