Montag, 27. Februar 2017


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BKK Hoesch informiert: Burn-out: Immer mehr Menschen fühlen sich bei der Arbeit erschöpft, überfordert und innerlich leer

(lifePR) (Dortmund, ) Es gibt Tage, an denen erscheint alles zu viel. Am Morgen fühlt man sich wie gerädert und allein der Gedanke an die Arbeit löst Kopfschmerzen aus. Das kennt eigentlich jeder. Wenn jedoch jeder Tag so beginnt, kann dies Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein: Das Burn-out-Syndrom, die Überforderung des eigenen Körpers. Wenn Überlastung chronisch wird, sollte Hilfe bei einem Arzt oder Therapeuten gesucht werden. Die BKK Hoesch fördert Präventionskurse, um Burn-out gar nicht erst aufkommen zu lassen.

In Zeiten der Krise denken viele Menschen, dass sie am Arbeitsplatz keine Schwäche zeigen dürfen. Sie übernehmen immer mehr Aufgaben, ohne sich Grenzen zu setzen. Doch wer auf Dauer seine eigenen Bedürfnisse außer Acht lässt, läuft Gefahr krank zu werden. "Burn-out" nennen Fachleute einen Erschöpfungszustand, ein seelisches "Ausgebranntsein" bis hin zur völligen Kraftlosigkeit. Der Begriff "burn-out" stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie "ausgebrannt sein."Burn-out entsteht aus Überforderung, entweder im beruflichen, privaten oder beiden Bereichen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Managersyndrom: Im Gegenteil, gerade diejenigen, die bei der Arbeit ständig Druck haben, kaum Anerkennung bekommen und wenig selbst entscheiden können, sind gefährdet. Doch auch Mütter, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen, brechen manchmal unter der Belastung zusammen. Experten schätzen, dass jeder Neunte in Deutschland betroffen ist. Der erste Schritt gegen Burn-out besteht darin, sich die eigene Überforderung einzugestehen. Es geht darum, die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen und auch mal "Nein" zu einer weiteren Aufgabe zu sagen. Dabei hilft ein konsequenter Zeitplan, der den Arbeitsaufwand für einzelne Schritte realistisch wiedergibt - so lassen sich Hektik und Überstunden vermeiden. Sport und Entspannungsübungen helfen außerdem, das Leben wieder neu auszubalancieren. Laufen, Radfahren oder Schwimmen sind ideal, um Spannungen abzubauen. Stresshormone werden auch durch gezielte Entspannungsübungen wie Yoga oder Autogenes Training reduziert. Solche Kurse werden von der BKK Hoesch in hohem Maße bezuschusst.

Der BKK Bundesverband arbeitet eng mit dem "Bundesverband Angehöriger psychisch Kranker" (BApK) zusammen, um Vorgesetzte über die Erschöpfungskrankheit zu informieren. Sie lernen, die ersten Anzeichen von Überforderung bei den Mitarbeitern zu erkennen und Auswege anzubieten.

Der Leidensdruck der Burn-out-Betroffenen ist enorm: Sie fühlen sich als Versager in einer Gesellschaft, die Leistung hoch bewertet. In Momenten der Verzweiflung ist schneller Rat gesucht. Daher bieten wir unseren Versicherten "Gesundheit online": Eine kostenfreie, anonyme und unverbindliche Online-Beratung, die von 36 gemeinnützigen Einrichtungen und Selbsthilfeorganisationen bundesweit getragen wird.

Wenn die Belastung so stark ist, dass kein Ausweg mehr sichtbar erscheint, ist der Gang zu einem Arzt oder Psychotherapeuten angeraten. Diese bieten professionelle Hilfe zum Ausstieg aus dem Hamsterrad. Sie unterstützen die Betroffenen dabei, Gefühle wie Wut, Ärger oder eigene Träume nicht länger zu unterdrücken. Die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen, ist ein wichtiger Schutz vor ständiger Überlastung. Deshalb gehört zu den Vorsorgemaßnahmen gegen Dauererschöpfung etwas durchaus Angenehmes: Zum Beispiel ein Wellness-Tag pro Woche, um die Seele baumeln zu lassen.

Links:
www.bkk-hoesch.de/Gesundheitskurse.23.0.html
http://bkk-hoesch.portal-gesundheitonline.de/

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