Kann Omega-3 manisch-depressive Störungen lindern?

(lifePR) ( Berlin, )
Manisch-depressive Störungen verursachen verschiedene Herausforderungen im alltäglichen Leben einer Person. Während Medikamente sehr wichtig für die Behandlung sind, lindern Sie die Symptome nicht vollständig. Eine Studie im Journal of Clinical Psychiatry deutet darauf hin, dass Omega-3 Fettsäuren zusammen mit Medikamenten Menschen mit manisch-depressiven Störungen helfen kann Depressionssymptome zu lindern.

Um zu beurteilen ob Omega-3 Fettsäuren bei manisch-depressiven Störungen helfen, haben Wissenschaftler eine Metaanalyse von existierenden Hinweisen ausgeführt indem sechs wahllos kontrollierte Teste und 291 Teilnehmer mit manisch-depressiven Störungen bewertet wurden. Teilnehmer haben verschieden Mengen und Formen von Omega-3 wie Fischöl, welches EPA und DHA enthält, reines EPA und/oder DHA oder Leinöl welches Alpha-Liponsäure enthält eingenommen. Die Teilnehmer haben auch ihr regelmässiges Medikament eingenommen. Die durchschnittliche Länge der Studie ging 12,6 Wochen.

Manische Symptome waren davon nicht betroffen aber Depressionssymptome haben sich in Menschen die auch Ihre regulären Medikamente plus EPA und DHA zusammen oder alleine eingenommen haben sich verbessert.

Als Resultat der Funde, schlagen die Autoren der Studie vor, die Einnahme von Omega-3 zu erhöhen oder mit ca. 1 bis 1,5 g gemischtem EPA und DHA (höhere Ration des EPA) zu ergänzen (zusätzlich) um Depressionen zu behandeln. Sie warnen aber auch, dass weitere Forschungen notwendig sind um die optimale Formel und Menge zu fest zu legen.
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