Depressionen durch Omega-3 Mangelversorgung

(lifePR) ( Berlin, )
Eine Mangelversorgung mit Omega-3 Fettsäuren kann Stimmungsschwankungen und Depressionen verursachen.

Ein Forscherteam verbindet einen Omega-3 Mangel mit einem reduzierten neuronalen Informationsaustausch. In einer Studie die im Nature Neuroscience, Journal veröffentlicht wurde, zeigten Versuche an Mäusen, dass ein Mangel an Omega 3-Fettsäuren nicht nur die Schaltstellen im Hirn schädigt, sondern auch depressives Verhalten hervorruft.

Dies könnte auch die Erklärung sein, warum in industrialisierten Ländern, wo die Ernährung von einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren geprägt ist, immer mehr Störungen wie Depressionen auftreten.

Neuere wissenschaftliche Studien lassen auf die besondere Bedeutung von EPA Eicosapentaensäure (EPA) zur Minderung von Depressionen schließen. In 15 verschiedenen Placebo-kontrollierten Studien wurde dargestellt, dass Patienten die EPA einnahmen eine erhebliche stimmungsaufhellende Wirkung feststellten. Größere EPA Forschungen für die Therapie von Depressionen sind derzeit in Planung.

Forscher glauben außerdem, dass eine Omega-3 Ergänzung postpartale Stimmungskrisen lindert und vorbeugend wirkt.
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