Donnerstag, 25. Mai 2017


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Iglu-Dorf auf der Zugspitze wird CO2 neutral

Von Wasser zu Wasser

(lifePR) (Garmisch-Partenkirchen, ) Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze begeistert ab Silvester nicht nur mit seinen bewährten Formationen und kunstvollen Schlafiglus, sondern setzt auch vermehrt auf Energieeffizienz und Klimaneutralität. Die Iglu-Dörfer und damit auch das Dorf auf der Zugspitze sollen in Zukunft vollständig CO2 neutral werden. Das Übernachten mitten im Eis von Deutschlands einzigem Gletscher wird damit noch mehr zu einem einzigartigen Erlebnis.

Natur wohin das Auge reicht: Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze besteht aus gefrorenem Wasser - von den Betten, Wänden, Decken bis hin zur Bar. Der winterliche Sternenhimmel und das grandiose Panorama machen das Naturerlebnis noch intensiver. "Wir wollen unser bereits sehr ursprüngliches Produkt noch naturnaher und nachhaltiger gestalten", so Geschäftsführer Adrian Günter. Nach Begehung, Erfassung und Auswertung der CO2-Emissionen in der letzten Saison wurde klar, dass die Iglu-Dörfer im Vergleich zu herkömmlichen Hotels schon sehr gut mit dem Energie- und Stromverbrauch haushalten.

Die Whirlpools, von denen aus die Gäste einen fulminanten Blick auf die Zugspitze und ihre Bergwelten genießen, gehören zu den Highlights einer unvergesslichen Nacht im Iglu-Dorf. Sie sind bereits wärmeisoliert und gehören laut Hersteller zu den Pools mit dem geringsten Energiebedarf auf dem Markt. Dennoch verbrauchen sie, im Vergleich zu anderen Energieträgern im Iglu-Dorf, am meisten Strom. Da die Klimaneutralität mit reinen Effizienzmaßnahmen nicht erreicht werden kann, investieren die Gründer der Iglu-Dörfer in Zertifikate der Organisation MyClimate. Über die Non-Profit-Organisation weltweit führender Anbieter von CO2-Kompensation engagiert sich das Iglu-Dorf im Bereich Wasserkraft. "Da unser Produkt ursprünglich aus Wasser ist und im Frühling wieder zu Wasser wird, ist das stimmig," so Günter. "Zudem wird damit etwas für die zukünftige Generation und ein kleiner Beitrag für eine gesündere Welt getan."

Das Iglu-Dorf Zugspitze ist mit seinen 20 frisch gebauten Schneepalästen das höchstgelegene Hotel Deutschlands. Fünf Standard-Iglus für bis zu sechs Personen und zehn Romantik-Iglus (zwei davon mit WC) stehen zur Auswahl. Kunstvolle Schnee-Schnitzereien, die mit LED Lampen illuminiert und perfekt in Szene gesetzt werden, zieren die Wände und Decken der individuell gestalteten Iglus. In den beiden Whirlpools, die teilweise mit Schnee verkleidet sind, genießen die Gäste den Zauber der leuchtenden Sterne über ihnen und die frische Luft, die sanft über ihr Gesicht streift. Zum Dinner geht es in das Restaurant-Iglu, in dessen terrassenförmig angelegten Eis-Nischen sich die Besucher auf kuscheligen Fellen auf ein einmaliges Erlebnis einstimmen können. Als echte "Alpen-Inuits" genießen sie ein herzhaftes, Schweizer Käsefondue, ehe sie bei einem köstlichen Glühwein den Tag in der Iglu-Bar ausklingen lassen. Alleine auf der Zugspitze, fernab von Zivilisation, mitten in der rauen Natur, umgeben von weiß leuchtenden, imposanten Berggipfeln - vor allem zum Sonnenaufgang ist das ein Erlebnis. Vom Gletschergarten aus, in dem ein reichhaltiges Frühstückbüffet den neuen Tag einläutet, haben die Gäste durch die Glasfront einen herrlichen Blick und erleben, wie die Zugspitze langsam zum Leben erwacht.

Von 31. Dezember 2009 bis 10. April 2010 können sich Gäste wieder in die kunstvollen Suiten der eisigen Iglus kuscheln. Eine Nacht im Standard-Iglu kostet ab 99 Euro pro Person. Auch für alle Nicht-Inuiten stehen das Iglu-Dorf und seine Bar auf der Zugspitze offen - sei es als Après-Ski-Location, Wanderziel oder Zwischenstopp auf der Piste.

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