BankM AG nutzt Kontakte in China zur Notfallhilfe für deutsche Kliniken

(lifePR) ( Frankfurt, )

Erprobte Kontakte zu chinesichen Behörden ermöglichen effiziente Hilfe
Erste fünfhunderttausend Schutzartikel eingetroffen
Beitrag zur Krisenbewältigung hat Vorrang vor ökonomischen Interessen


Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Die BankM AG, eine der führenden Kapitalmarktbanken für kleine und mittelständische Unternehmen, hat angesichts der Corona-Krise neue Gefilde betreten. Im Zusammenspiel mit erprobten Geschäftspartnern vor Ort, unterstützen wir die Beschaffung medizinischer Hilfsgüter aus China für deutsche Kliniken – natürlich unentgeltlich. Die ersten knapp fünfhunderttausend Schutzartikel sind vom deutschen Zoll freigegeben worden und auf dem Weg vom Frankfurter Flughafen an ihren Bestimmungsort. Die Lieferung ist die erste Bestellung in einer Reihe von Aufträgen zur nachhaltigen Versorgung der unterstützten Kliniken.

BankM-Vorstand Thomas Stewens freut sich über den Erfolg dieser Mission: „Es ist zwar eigentlich nicht das Kerngeschäft der BankM, medizinische Hilfsgüter aus China zu beschaffen. Aber wenn unsere bewährten Kontakte nach China dazu beitragen können, die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals in deutschen Kliniken zu verbessern, dann haben solche Hilfsprojekte Vorrang vor kurzfristigen ökonomischen Erwägungen. Deshalb werden wir diese Aktivitäten auch weiter fortsetzen und den uns möglichen Beitrag zur gemeinsamen Bewältigung dieser Krise leisten."

Bereits seit das Ausmaß der Corona-Pandemie Anfang des Jahres in Wuhan erstmals sichtbar wurde, bemüht sich BankM unter hohem persönlichen Einsatz der Leiterin China-Desk, Ziyun Wang, intensiv dort zu helfen, wo der Bedarf gerade am Nötigsten ist. Hatten wir unsere Partner in China im Januar/Februar zunächst dabei unterstützt ihre Mitarbeiter mit Schutzbekleidung auszustatten, fließt diese Hilfe jetzt in die umgekehrte Richtung. Entscheidend für einen effizienten Beitrag in der Versorgung deutscher Kliniken mit Schutzmaterial ist dabei der Zugang zu staatlichen Entscheidungsträgern, sagt Ziyun Wang:

"Die wesentliche Herausforderung ist es nicht, die entsprechenden Mengen in China zu bestellen, denn die Kapazitäten wurden mit der in China üblichen Flexibilität und Geschwindigkeit in den letzten Monaten erheblich ausgeweitet. Mit Hilfe unserer staatlichen Geschäftspartner ist es uns aber sehr schnell gelungen, die zuverlässigen Hersteller von denjenigen zu unterscheiden, die jetzt ein schnelles Geschäft wittern. Zusätzlich muss sichergestellt werden, dass die notwendigen Zertifizierungen vorliegen und die Qualitäten den benötigten Standards zu fairen Preisen entsprechen. Auch die Sicherung der Logistik und die Erfüllung der Zollbestimmungen erzeugt erheblichen Aufwand und kann zu empfindlichen Verzögerungen führen."
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