Freitag, 24. November 2017


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Die BAHN-BKK macht sich für eine gesündere Schulverpflegung stark

Clever essen in der Schule

Frankfurt am Main, (lifePR) - Die BAHN-BKK ist Partnerin der Initiative "Unser cleveres Esszimmer" und setzt sich somit für eine bessere Verpflegung in Schulen ein. Um dies zu erreichen, stellt sie als gesetzliche Krankenkasse im Rahmen des Präventionsgesetzes Fördergelder von bis zu 6.500 Euro pro Schule zur Verfügung. Initiatoren des Projektes sind außerdem der Frankfurter Verein Mehr Zeit für Kinder, die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen sowie die Sektion Hessen - Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Bereits zehn hessische Schulen nutzen die Initiative zur Optimierung ihrer Schulverpflegung.

Egal ob schlechter Geschmack, fehlende DGE-Standards oder zu wenig Abwechslung auf dem Speiseplan - die Schulverpflegung in Deutschland ist nicht in allen Schulen zufriedenstellend. Mit der Umsetzung der Initiative "Unser cleveres Esszimmer" setzt sich die BAHN-BKK deshalb für die Optimierung der Verpflegungssituation an Schulen ein. In einer ersten Pilotphase haben Schulen aus Hessen die Möglichkeit, Fördergelder zu beantragen. Über eine Laufzeit von 12 Monaten können die Schulen die Fördergelder dann für eine professionelle Beratung zu Themen rund um Ernährung und Schulverpflegung nutzen.

In den letzten Wochen haben bereits zehn Schulen einen Förderantrag eingereicht. Projektstart des ersten Förderzyklus war der 1. Oktober. "Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Baustein für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Unser Ziel als Präventionskasse ist es daher, möglichst viele interessierte Schulen in Hessen mit der Initiative zu erreichen und sie bei der Verbesserung ihrer Verpflegungssituation zu unterstützen", so Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK.

Aufbau der Initiative

Jede Schule kann selbst entscheiden - je nach Bedarf stellt die BAHN-BKK drei Förderpakete in Höhe von 1.950 EUR, 3.900 EUR und 6.500 EUR zur Verfügung. Die Gelder dürfen dabei variabel eingesetzt werden. "Jede Institution weiß selbst am besten, wie hoch ihr Förderbedarf ist und in welchen Bereichen sie Unterstützung braucht. Deshalb liegt die Entscheidung über die Höhe der Fördersumme in ihrer Hand", erklärt Simone Linden, Geschäftsführerin des Mehr Zeit für Kinder e.V. Da es häufig an Fachwissen zum Thema Ernährung mangelt, stehen im Zuge des Projektes sowohl die Ernährungsbildung des Lehrerkollegiums als auch der Schüler/innen sowie die Kompetenzschulung des Mensapersonals im Vordergrund. Zudem werden Beratungen zur räumlichen und organisatorischen Gestaltung der Mensa angeboten.

Weitere Informationen zum Projekt bietet die Website www.cleveres-esszimmer.de.

Die BAHN-BKK ist mit rund 680.000 Kunden einer der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Als bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Präventionsschwerpunkt arbeitet sie ständig daran, ihre Leistungen weiter auszubauen und an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Verlässlich, innovativ und immer einen Schritt voraus ist sie die Krankenkasse für Geschäftskunden der Transport- und Logistikbranche sowie für Privatkunden und bietet maßgeschneiderte Zusatzleistungen. Mit besonderen EXTRAS, die nicht zu den gesetzlichen Standard-Leistungen gehören, bietet die BAHN-BKK einen außergewöhnlich attraktiven Service für all ihre Kunden.

BAHN-BKK

Die BAHN-BKK ist mit rund 680.000 Kunden einer der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Als bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Präventionsschwerpunkt arbeitet sie ständig daran, ihre Leistungen weiter auszubauen und an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Verlässlich, innovativ und immer einen Schritt voraus ist sie die Krankenkasse für Geschäftskunden der Transport- und Logistikbranche sowie für Privatkunden und bietet maßgeschneiderte Zusatzleis-tungen. Mit besonderen EXTRAS, die nicht zu den gesetzlichen Standard-Leistungen gehören, bie-tet die BAHN-BKK einen außergewöhnlich attraktiven Service für all ihre Kunden.

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