Dienstag, 21. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 681737

Ökopunkte - Fluch und Segen für die Landwirtschaft?

Freiburg, (lifePR) - Ohne gut gefülltes Ökopunktekonto – keine neuen Wohnsiedlungen, keine Gewerbegebiete oder neue Straßen. Aber wie werden Ökopunkte „gemacht“ und ab wann geht es zu Lasten der Landwirte? Bei unserer Podiumsdiskussi-on sprechen wir über das Für und Wider der Ökopunkte, ihre Auswirkungen auf die Landwirtschaft und von welchen Konzepten Landwirtschaft und Ge-sellschaft profitieren könnten. Das Podium ist besetzt mit: Benjamin Bohn, Bürgermeister der Stadt Vogts-burg am Kaiserstuhl, Claudius Wurth, Landwirtschaftliche Unternehmensbera-tung GmbH (LUB), Reinhold Treiber, Geschäftsführer des Landschaftserhal-tungsverbands Breisgau-Hochschwarzwald, Martin Geng, Betriebsinhaber des Obstparadies Staufen und Martin Linser, Winzer und Landwirt vom Tuniberg.

Datum: Samstag, 18.11.2017
Ort: Bildungshaus Kloster St. Ulrich, 79283 Bollschweil, St. Ulrich
Uhrzeit: 19:30 – 22:00 Uhr
Gebühr: Kleine Spende für Verpflegung erbeten
Veranstalter: BLHV-Bildungswerk, Bildungshaus Kloster St. Ulrich, Katholische Landvolkbewegung

Anmeldung über den BLHV (0761-27133-221 – Fr. Bühler) oder das Bildungs-haus (07602/91010) erwünscht, natürlich freuen wir uns aber auch über jeden spontanen Besucher.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

4.000 neue Bäume für die Region

, Energie & Umwelt, Taunus Sparkasse

Kunden und Berater der Taunus Sparkasse in Gummistiefeln und mit Spaten -unter dem Motto „Wir schaffen Grünes“ pflanzen sie Bäume. Seit 2011...

Alle Jahre wieder im November: Nachfrage nach XXL-Bäumen ungebremst

, Energie & Umwelt, Niedersächsische Landesforsten

Die Niedersächsischen Landesforsten sind ein Hauptlieferant für übergroße Weihnachtsbäume in Deutschland. Die Ernte von insgesamt vier XXL-Fichten...

Großer Stein und Kaninchenwerder wieder offen für Wassersportler

, Energie & Umwelt, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Die Naturschutzgebiete "Ziegelwerder" sowie "Kaninchenwerder und Großer Stein im Schweriner See" sind wieder offen für Wassersportler. Das Bundesministerium...

Disclaimer