AURELIUS weiter auf solidem Wachstumskurs

Konzernumsatz bei 624,5 Millionen Euro (+ 17 Prozent im Neunmonatszeitraum) / Operativer Cash Flow von 31,2 Millionen Euro (Vorjahr - 37,3 Mio. EUR) / Liquide Mittel von 162,1 Millionen Euro bilden solide Basis für weiteres Wachstum

(lifePR) ( München, )
Die Industrieholding AURELIUS AG (ISIN: DE000A0JK2A8) ist im Neunmonatszeitraum 2010 weiterhin auf Wachstumskurs. Der Konzernumsatz erhöhte sich in diesem Zeitraum um 17 Prozent auf 624,5 Millionen Euro (Vorjahr: 532,8 Mio. EUR). Noch nicht in diesen Zahlen enthalten sind die Reederei Peter Deilmann mit der von ihr bereederten MS DEUTSCHLAND, deren Closing am 5. Oktober stattgefunden hat, sowie die Akquisition der Danfoss Household Compressors, deren Erwerb am 5. November 2010 vollzogen wurde. Die Danfoss Household Compressors Gruppe wird ab dem 29. November diesen Jahres unter dem neuen Namen "Secop" firmieren und einen komplett neuen Markenauftritt präsentieren.

Beide Unternehmensgruppen werden somit erstmalig im vierten Quartal in den Konzernabschluss der AURELIUS AG einbezogen. Durch die Übernahme dieser beiden Unternehmen sowie der französischen ISOCHEM-Gruppe im März 2010 hat der Konzernumsatz die Umsatzmilliarde auf annualisierter Basis deutlich übersprungen. Mit liquiden Mittel von 162,1 Millionen Euro (31. Dezember 2009: 155,6 Mio. EUR) und einer gegenüber dem Bilanzstichtag 31.12.2009 konstanten Eigenkapitalquote von 34 Prozent verfügt AURELIUS über eine starke Kapitalkraft für das weitere Wachstum des Konzerns.

Das Ergebnis vor Abschreibungen, Ertragssteuern und Zinsen (EBITDA) betrug im Berichtszeitraum 1. Januar bis 30. September 50,7 Millionen Euro (Vorjahr: 158,7 Mio. EUR). Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die gegenüber dem Vorjahreszeitraum bislang geringeren Erträge aus der Auflösung negativer Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung (bargain purchase) zurückzuführen. Im vierten Quartal wird ein erheblicher positiver Ergebniseffekt aus der Übernahme der Danfoss Household Compressors erwartet. Das EBITDA enthält zudem bereits die durch Restrukturierungsaufwendungen der Portfoliounternehmen entstandenen negativen Einmaleffekte in Höhe von 9,6 Millionen Euro (Vorjahr: 11,0 Mio. EUR). Der operative Cashflow stieg im Neunmonatszeitraum 2010 auf 31,2 Millionen Euro (Vorjahr: - 37,3, Mio. EUR).
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