Luxusautomobile legen spektakulären Zwischenstopp auf Schloss Augustusburg ein

(lifePR) ( Augustusburg, )
Was für ein Anblick: Heute Vormittag fuhr eine kleine Gruppe von Fahrzeugen der Luxusklasse Schloss Augustusburg an. Zu sehen waren sehr seltene Oldtimer und ein Pagani Huayra. Der Wagen italienischer Bauart bringt 650 PS (478 kW). Unter den Oldtimern waren ein Bentley R Type Continental aus dem Jahr 1954 und ein Mercedes Benz 300 SL von 1956, ein „Flügeltürer“.

Bei dem geplanten Tour-Stopp besichtigten die Teilnehmer die Schlosskirche mit dem berühmten Cranach-Altar und natürlich das Motorradmuseum. Die Rallye mit dem Titel „GERMANY 1000 Miles Tour“ wird von The Private Collectors Club, einem exklusiven Zirkel von Automobil-Enthusiasten, ausgetragen. Sie findet in diesem Jahr erstmalig statt. Der Weg führt vom Brandenburger Tor in Berlin über den Spreewald, Sachsen und Franken durch die schönsten Regionen Deutschlands bis nach München.

Am Start sind Fahrzeuge, die alle Blicke förmlich auf sich ziehen. Das älteste, eine Bugatti Type 35, stammt aus dem Jahr 1927. Bei dem jüngsten Luxusgefährt handelt es sich um den Pagani Huayra. Sein Baujahr: 2018. Die teilnehmenden Teams kommen aus Ecuador, USA, Frankreich, dem Iran und natürlich aus Deutschland. Gefahren wird für den guten Zweck. Die Spenden der Teilnehmer kommen dem internationalen Hilfsprojekt „Daktari for Maasai“ zugute.

Der Tour-Stopp der GERMANY 1000 Miles Tour auf dem Schloss ist ein durchaus außergewöhnliches Ereignis für Augustusburg. Sonst sind vor allem die Fahrer von Marken wie Trabant und Wartburg – und bei den Motorrädern natürlich MZ – nicht nur häufige, sondern auch gern gesehene Gäste. Die exklusiven Oldtimer und die hochpreisigen modernen Fahrzeuge der GERMANY 1000 Miles Tour haben nun einen Hauch von Glamour auf dem Schlosshof verstrahlt.

„Die Luxus-Fahrzeuge sind ein echter Hingucker. Sie schlagen eine Brücke vom Luxussegment der Automobilindustrie zur historischen Fahrzeugproduktion in unserer Region“, sagt ASL-Geschäftsführerin Patrizia Meyn. „Das ist gute Werbung für Sachsen, die Region und natürlich das Motorradmuseum auf Schloss Augustusburg“, so Meyn. Die Geschäftsführerin, die über ein großes Netzwerk verfügt, hatte durch persönliche Kontakte, Tour-Organisatorin Frauke Fees in ihrer Absicht, einen der Tour-Stopps in Augustusburg einzulegen, entscheidend bestärkt.
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