Patientensicherheit sichtbar machen. Die Lungenklinik Gauting informiert zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September

(lifePR) ( Gauting, )
Krankenhäuser stehen in der Verantwortung die Sicherheit der Patient*innen zu gewährleisten, von der Aufnahme über die Behandlung bis zur Entlassung. Die Asklepios Fachkliniken München-Gauting haben unter dem Motto „We Care. Patientensicherheit rund um die Uhr“ verbindliche Standards für die unterschiedlichen Bereiche erfolgreich etabliert. Zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September finden in der Klinik neben Informationsaktionen für die Patient*innen verstärkt Schulungen für die Mitarbeiter*innen statt. Schwerpunktthema für die Mitarbeiter in der Lungenklinik ist Sepsis – Notfall erkennen und rasch behandeln sowie Tipps von unserer Partnerapotheke zur sicheren Medikamentengabe. Mit orangefarbenen Blumen wird in der Klinik auch ein optisches Zeichen gesetzt. Orange deshalb, weil die Weltgesundheitsorganisation WHO Orange zur Farbe der Patientensicherheit gewählt hat, um auf die Bedeutung des Themas hinzuweisen.

„Nicht erst seit Corona ist die Sicherheit von Patient*innen und Mitarbeiter*innen ein wichtiges Anliegen der Klinik, denn wir wissen, für die Patient*innen ist ein Klinikaufenthalt immer mit Ängsten und Sorgen verbunden, schließlich ist es für die wenigsten Routine“, so Dr. Wolfgang Gesierich, Ärztlicher Direktor der Lungenklinik in Gauting. Neben guter medizinischer und pflegerischer Versorgung haben wir daher ein Augenmerk auf eine sichere und angenehme Atmosphäre gelegt. Im Rahmen des konzernweiten „Asklepios Programm Patientensicherheit“ wurden für alle Bereiche der Klinik Maßnahmen etabliert, die dafür sorgen: „Alles beginnt mit in der Patientenaufnahme. Patient*innen erhalten bei der Anmeldung ein Armband. Damit können wir die Patientenidentität mit einem Blick prüfen, bei allen Behandlungsschritten, und so Verwechslungen vorbeugen. Die Bänder sind hygienisch unbedenklich und sollen während des gesamten Aufenthaltes getragen werden. Patient*innen mit gleichem Nachnamen auf der gleichen Station werden auch stets in unterschiedliche Bereiche gelegt. Wir klären unsere Patient*innen ausführlich und allgemeinverständlich über den individuellen Krankheitsfall und die benötigte Therapie, geben Zeit und Raum für Nachfragen“, so der Pneumologe.

Beispiele für bewährte Sicherheitsmaßnahmen sind OP-Sicherheits-Checkliste, gemäß WHO Empfehlungen, oder das 6-Augen-Prinzip bei der Medikamentengabe. Geht es darum, die Verbreitung von Keimen und damit die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern, setzt Asklepios auf strenge Hygienestandards. Unsere Mitarbeiter*innen, insbesondere natürlich medizinisches und pflegerisches Personal mit direktem Kontakt zum Patienten, werden regelmäßig und umfassend geschult, das war auch schon vor Corona so“, betont der Ärztliche Direktor weiter. Die wichtigste und effektivste Maßnahme ist dabei die Händedesinfektion vor dem Kontakt mit dem Patienten oder vor Beginn der Untersuchung. Aber auch die Patient*innen, Angehörige und Besucher*innen sollten sich beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses, sowie des Patientenzimmers die Hände desinfizieren.

Unter dem Namen „CIRS“ (Critical Incident Reporting System) hat Asklepios ein klinikübergreifendes Fehlermeldesystem etabliert, welches schon 2015 mit dem „Deutschen Preis für Patientensicherheit“ ausgezeichnet wurde. Ziel ist es, unerwünschte Ereignisse und Beinahe-Fehler frühzeitig zu erkennen und daraus Maßnahmen zu deren künftiger Vermeidung abzuleiten – ohne Rückschlüsse auf beteiligte Personen, damit ein möglichst großer Lerneffekt ohne Angst stattfinden kann.

Sicher auch im Umgang mit Corona

Die Asklepios Fachkliniken München-Gauting bietet weiterhin das komplette Behandlungsspektrum an und führt geplante Operationen, Behandlungen und Sprechstundentermine regulär durch. Auch auf die Versorgung von Covid sowie Post-Covid –Patient*innen ist die Klinik weiter vorbereitet.

Um das Risiko für Patienten und Mitarbeiter so niedrig wie möglich zu halten, gilt für alle Besucher und ambulante Patienten die 3G-Regel, der Zugang erfolgt nur mit FFP2-Maske. Zudem gilt weiterhin: 1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag. „Alle Maßnahmen, ob coronabedingt oder allgemeiner Natur helfen ein sicheres Umfeld im Krankenhaus zu schaffen, dabei können Mitarbeiter*innen, Patient*innen und Besucher einen gleichermaßen wichtigen Beitrag leisten“, so Dr. Gesierich abschließend.
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