Nahezu perfektes Geschäftsjahr beschert Arosa Bergbahnen ein Top-Ergebnis

(lifePR) ( Arosa, )
Die Arosa Bergbahnen AG kann auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018/2019 zurückblicken. Der anhaltend schöne Sommer 2018 sowie der schneereiche Winter mit durchgehend besten Schneeverhältnissen bescherte dem Bergbahnunternehmen einen Umsatzzuwachs von TCHF 2‘471 auf TCHF 29‘420. Nach erfolgter Abschlussrevision und Beratung im Verwaltungsrat wird ein Jahresgewinn von TCHF 1‘156 ausgewiesen. Das beste Ergebnis in der jüngeren Geschichte des Bergbahnunternehmens. Mit zielgerichteten Projekten wird der Weg der qualitativen Leistungsentwicklung am Berg konsequent weitergeführt.

Es war ein nahezu perfektes Geschäftsjahr mit sonnigen, heissen Sommertagen und einem idealen Wechsel zu einem weiteren schneereichen Winter mit traumhaften Schneesportverhältnissen sowie zahlreichen Sonnentagen. Die idealen Umweltbedingungen trieben die Gesamtleistung des Unternehmens kräftig in die Höhe (+ 9,2 %). Die Gäste erfreuten sich ab den neuen Angeboten mit Bären und Bike-Trails, die dem Sommergeschäft frische Impulse verleihen. Die ausgezeichneten atmosphärischen Bedingungen für die technische Beschneiung ab November wurden konsequent ausgenützt, die Investition in die neue Pumpstation Promenade für den Wasserbezug ab Grundwassersee Isel zahlte sich im ersten Jahr aus. Ab Ende November existierten in Arosa Lenzerheide durchwegs ausgezeichnete Pistenverhältnisse bis zu den späten Osterfeiertagen. Die „Diamond- Slope“-Piste 12 am Brüggerhorn entzückte die Gäste ebenso wie die KuhBar als Après-Ski-Hotspot im zweiten Winter. Zum prächtigen Winter trugen die Sonnentage bei: 49 % der 143 Wintersaisontage waren mit einer Sonnenscheindauer von 4 Stunden oder mehr beglückt, vielfach auch am Wochenende.

Bestes Ergebnis in der jüngeren Geschichte
Das Bergbahnunternehmen konnte die Kosten im Zaum halten und das Produktionsprogramm zum Aufbau des Schneesportgebiets etablieren. Am Ende des Geschäftsjahres per 30. April resultiert ein EBITDA von TCHF 9‘465 (unter EBITDA versteht man den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen). Dieses liegt um satte 19,5 % höher als im Vorjahr. Der Generalversammlung kann auch nach umfangreichen Zusatzabschreibungen immer noch ein stattlicher Jahresgewinn von TCHF 1‘156 präsentiert werden. Lorenzo Schmid, Präsident des Verwaltungsrates, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Das Jahresergebnis zeigt eine starke Leistung in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Die EBITDA-Quote von 32,2 % ist für ein Bergbahnunternehmen mit eigenen Berggastronomie- und Beherbergungsbetrieben ein ausgezeichneter Wert. “Der ausgewiesene Cashflow liegt bei erfreulichen TCHF 8‘447 und macht 28,7 % des Umsatzes aus. Lorenzo Schmid mag nicht von einer Trendwende sprechen, dafür waren die Umweltbedingungen im letzten Geschäftsjahr fast durchwegs zu perfekt. „Das Ergebnis ist ein „Ausreisser“ nach oben, unser Geschäft bleibt volatil. Wir sind aber auf gutem Weg, uns langfristig erfolgreich zu positionieren. Wir blicken mit Zuversicht auf die nächste Phase unserer Entwicklung.“ Der Verwaltungsrat des Bergbahnunternehmens will nach diesem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr seine Dividendenpolitik wieder aktivieren. In den vorhergehenden Jahren war eine Dividendenzahlung wegen der angespannten Ergebnisse jeweils nicht möglich. Der Generalversammlung wird eine bescheidene Dividende von CHF 2.00 pro Aktie beantragt. Der Verwaltungsrat will damit bewusst ein positives Zeichen setzen, dass ein Investment in das Unternehmen und eine Beteiligung an einer Aktienkapitalerhöhung eben auch mit einer Rendite belohnt werden können.

Gut aufgestellt für die nächste Investitionsphase
Ein reichhaltiges Investitionsprogramm wurde für das angelaufene Geschäftsjahr 2019/2020 angestossen. Nach der abgeschlossenen Aktienkapitalerhöhung im September 2018 und dem starken Jahresergebnis ist die Finanzlage solide, um wichtige strategische Projekte umzusetzen. Dazu zählt die neue 6er-Sesselbahn Brüggerhorn, die Bauarbeiten sind nach einer Zusatzschlaufe infolge Bereinigung der Gewässerschutzzone im Gebiet Mittelstation seit April 2019 im Gang. Die Arbeiten schreiten nach der Schneeschmelze planmässig voran. „Die Vorfreude ist gross, unsere Gäste zur Eröffnung der ersten 6er-Sesselbahn im Gebiet Arosa am Wochenende vom 21./22. Dezember 2019 willkommen zu heissen“, sagt Philipp Holenstein, Direktor der Arosa Bergbahnen AG, zum 8-Millionen-Projekt. Auch die anderen Investitionsvorhaben des 11-Millionen-Pakets tragen zur Leistungsentwicklung im Erlebnisraum Arosa Lenzerheide bei: „Der Umbau von Antrieb und Steuerung der 1. Sektion der LAW im April/Mai ist bereits vollzogen, wie auch die stilschöne Terrassenüberdachung für die Brüggerstuba. Im August beginnen dann die Arbeiten für die Gelände-/Pistenkorrektur Vettertraverse und für die neuen Zubringer-Förderbänder in Innerarosa“, so der Bergbahnenchef. Das Sommergeschäft wollen die Bergbahnen zusammen mit Arosa Tourismus und Gemeinde weiter antreiben. Die Umsetzung der Easy-Bike-Strategie mit dem Flowtrail Hörnli und dem Bike-Skill-Center kommt bei den Gästen gut an. Das Bärenland bei der Mittelstation verzeichnete einen vielversprechenden Start in den ersten Voll-Sommer.

Weitergehende Informationen zum Bergbahnunternehmen sind an der Generalversammlung der Arosa Bergbahnen AG zu erfahren. Diese findet auf vielseitigen Wunsch von Aktionären erstmals am Samstag-Nachmittag, 21. September 2019 (Beginn 15.30 Uhr) statt.
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