Mittwoch, 22. Februar 2017


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Leben mit dem Tod": Zwei bundesweite Aktionen zur ARD-Themenwoche

(lifePR) (Saarbrücken, ) Was ist das eigentlich: der Tod? Warum müssen Menschen und Tiere überhaupt sterben? Und welche Botschaft möchte ich selbst hinterlassen, wenn ich nicht mehr lebe? Die ARD möchte im Rahmen ihrer Themenwoche "Leben mit dem Tod" vom 17. bis zum 23. November 2012 einen Dialog zum Thema Tod und Sterben anstoßen, an dem sich möglichst viele beteiligen - über alle Generationen hinweg.

"Aktion Schulstunde" lädt Grundschulklassen zum Mitmachen ein

Begleitend zur Themenwoche "Leben mit dem Tod" startet die ARD die "Aktion Schulstunde". Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter sowie deren Lehrerinnen und Lehrer. Diese sind eingeladen, sich im Unterricht mit den Themen Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Dazu steht ab dem 24. September 2012 auf www.schulstunde.ARD-themenwoche.de multimedial gestaltetes, fächerübergreifendes Unterrichtsmaterial zur Verfügung.

"Kinder sind neugierig. Sie haben viele Fragen, und sie trauen sich auch, sie zu stellen. Anders als wir Erwachsenen gehen sie unverkrampft mit dem Tod und dem Sterben um. An diese Neugier knüpfen wir mit unserer ,Aktion Schulstunde an'", sagt Dagmar Reim, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) verantwortet der rbb die diesjährige ARD-Themenwoche federführend.

Die Plattform der "Aktion Schulstunde" bietet Filme, Audios, Arbeitsblätter und viele Anregungen für Projekte, um in einer Unterrichtsstunde oder in der Nachmittagsbetreuung den Austausch zum Thema zu gestalten. Alle Schulklassen sind aufgerufen, ihre Ergebnisse einzusenden und so mit anderen im Internet zu teilen - seien es gemalte Bilder, Collagen, Texte, kurze Filme oder Fotos. Unter allen Klassen, die sich beteiligen, verlost die ARD tolle Preise.

"Aktion Lebensblicke": Menschen teilen ihre Gedanken zu Leben und Tod

Beim Nachdenken über die Endlichkeit des Lebens stellen sich elementare Fragen. Die "Aktion "Lebensblicke", ebenfalls begleitend zur ARD-Themenwoche, will Antworten auf diese Fragen direkt bei den Menschen einholen: Was ist mir besonders wichtig im Leben, wofür schlägt mein Herz?

Was soll einmal von mir bleiben? Und welche Botschaft möchte ich hinterlassen?

Darüber sprechen Frau und Mann, Jung und Alt, Kind und Greis - ins Mikrofon und in die Kamera. Aber auch per Mail, per Brief oder das Einsenden von Fotos kann jede und jeder seine Gedanken ausdrücken.

"Wir laden Menschen in ganz Deutschland ein, sich jenen Fragen zu stellen, denen wir im Alltag gern ausweichen. So entsteht aus dem Nachdenken über den Tod und das Sterben ein Kaleidoskop von Botschaften - für das Leben", sagt Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunk.

Die "Lebensblicke" aus ganz Deutschland sind ab 24. Oktober 2012 auf www.themenwoche.ARD.de zu sehen, zu hören und zu lesen. Während der Themenwoche tauchen die "Lebensblicke" dann auch in den Radioprogrammen der ARD, im Ersten und in den Dritten Programmen auf.

"Leben mit dem Tod": Emotionale Akzente und harte Fakten

Bereits zum siebten Mal stellt die ARD ein wichtiges gesellschaftliches Thema im Rahmen einer Themenwoche ins Zentrum. Mit sorgfältig ausgewählten Spielfilmen, Reportagen, Dokumentationen, Features, Diskussionen und Interaktionen will die ARD starke emotionale Akzente setzen und Zuschauerinnen und Hörer umfassend informieren und beraten. Inhaltliche Schwerpunkte der ARD-Themenwoche vom 17. bis zum 23. November 2012 sind:

"Wie wir umgehen mit dem Tod", "Wie wir sterben wollen" und "Was am Ende bleibt". Als Paten engagieren sich die Theologin Margot Käßmann, der Kabarettist Dieter Nuhr und der ARD-Moderator Reinhold Beckmann für dieses multimediale Programmprojekt der ARD.

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