Sonntag, 25. Februar 2018


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ARD und ZDF auf der IFA: Multimediale Vielfalt statt Schwarzbild

Saarbrücken, (lifePR) - Die Digitale Zukunft entwickelt sich dynamisch weiter - mit vielen Verbesserungen und zusätzlichem Nutzen für das Publikum. Auf dem PTKO-Presseforum der IFA standen unter dem Titel "Ausstieg und Neustart - Rundfunkempfang im Wandel" die Abschaltung der analogen Satellitenverbreitung am 30. April 2012 und das Digitalradio im Mittelpunkt.

Am 30. April 2012 endet die analoge Satellitenausstrahlung. Die Fernsehverbreitung über Satellit wird dann ebenso wie die Fernsehverbreitung über Antenne ausschließlich digital erfolgen. Diese Umstellung begleiten seit geraumer Zeit alle öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Programmanbieter mit der Initiative "klardigital 2012".

Bei den Zuschauern, so die Experten auf dem Forum, sei das Thema zum großen Teil bereits angekommen - allerdings hätten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Satellitenhaushalte entsprechend von Analog auf Digital umgerüstet. Um den "analogen TV-Blackout" für die Satellitenkunden zu vermeiden, seien deshalb weitere Informationsmaßnahmen vorgesehen.

Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF, betonte in seinem Impulsreferat den praktischen Mehrwert der digitalen Entwicklung für das Publikum: Bessere Bild- und Tonqualität einschließlich HDTV, größere Programmvielfalt und attraktive Zusatzdienste wie EPG und Video on demand. All dies, so Bereczky, seien entscheidende Gründe für die erfolgreiche und marktgetriebene Weiterentwicklung des Fernsehens. Am 1. Mai 2012 erhöhe sich zum Beispiel der Anteil der Programme von ARD und ZDF in HDTV von 3 auf 13.

Auch im Hörfunk ist auf dem Weg zur Digitalisierung ein wichtiger Schritt unternommen worden. Am 1. August ist Digitalradio im Übertragungsstandard DAB+ bundesweit gestartet. Für den Vorsitzenden der ARD-Hörfunkkommission und WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz liegt die Aufgabe nun darin, den Hörern den Mehrwert von DAB+ zu vermitteln. Diesen Wert für das Publikum deutlich herauszuarbeiten sei die Aufgabe des Programms, um aus dem Digitalen Radio eine Erfolgsstory zu machen - so Schmitz auf dem PTKO-Presseforum der IFA.

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