Megathema Wohnen und Bauen auf dem ARCHIKON-Kongress

Exklusiv zur Landtagswahl 2021: Podium mit den Spitzenkandidaten der fünf Parteien im Landtag!

(lifePR) ( Stuttgart, )
„Unser Land neu denken!“ lautet der Titel des ARCHIKON-Kongresses für Architektur und Stadtentwicklung am 25. Februar 2021. Die Überschrift wurde bewusst wuchtig und groß gewählt. Denn vor uns stehen gewaltige Transformationsprozesse. „Gestaltung ist Gesellschaftspolitik“, sagt Markus Müller, der Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. Dies herunterzubrechen auf Wohnen und Bauen, auf Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung sei Aufgabe der Planungsbranche; den Rahmen zu schaffen und, wo nötig, auch neue Freiheiten zu geben, sei Aufgabe der Politik.

Die Architektenkammer Baden-Württemberg lädt wenige Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zu einem spannenden Podium der Spitzenkandidaten der fünf heute im Landtag vertretenen Parteien ein: Winfried Kretschmann (Grüne), Dr. Susanne Eisenmann (CDU), Andreas Stoch (SPD), Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP/DVP) und Bernd Gögel (AfD) stellen sich den Fragen des Berufsstandes zum Megathema Wohnen und Bauen auf dem   

ARCHIKON 2021 – Landeskongress für Architektur und Stadtentwicklung
Unser Land neu denken!
25. Februar 2021, 10 – 12 Uhr
https://21zone.eu/page/archikon2021podium1

Das politische Podium zur Landtagswahl bildet den Auftakt des ganztägigen Landeskongresses für Architektur und Stadtentwicklung, der live als Online-Studioproduktion stattfindet. Über den oben genannten Link können Sie sich für diesen politischen Teil des Kongresses frei einwählen. Wenn Sie als Medienvertreter, als Medienvertreterin an dem übrigen Programm teilnehmen möchten, schreiben Sie uns für die Akkreditierung bitte eine Mail an presse@akbw.de .

Mehr als 1.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zu dem größten Fachkongress der Planungsbranche erwartet. Schwerpunktthema dieses Mal: Stadt – Land. Für Baden-Württemberg als dezentrales Bundesland mit vielen Mittelzentren stellt sich die Frage: Gibt es sie, die in der Verfassung geforderten gleichwertigen Lebensverhältnisse? Oder muss es sie gar nicht geben, weil jede Region im digitalen Zeitalter die Voraussetzungen für Prosperität haben kann? Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie veränderbar die Bedingungen von Leben und Arbeiten sind. Sie hat Handlungsbedarfe sichtbar gemacht, aber auch ein Zeitfenster geöffnet für eine Neuausrichtung der wechselseitigen Beziehungen zwischen städtischen und ländlichen Räumen. Vor dem Hintergrund von demografischem Wandel, Industrieumbau, Digitalisierung, Klimawandel und, damit verbunden, neuen Formen der Energieerzeugung und der Mobilität wird sich das Land „grundsätzlich verändern müssen“, ist sich Markus Müller sicher. Der Präsident der Architektenkammer fordert integrierte Planungsstrategien. „Die bisherigen Instrumente reichen nicht aus, neue Komplexitäten zu verarbeiten.“

Gut 80 Akteure aus unterschiedlichen Fachgebieten gestalten die Vorträge, Seminare und Diskussionsrunden. Der diesjährige Keynotespeaker ist der Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling.

 
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