Freitag, 15. Dezember 2017


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Garching und Aschaffenburg als fahrradfreundliche Kommunen ausgezeichnet - AGFK Bayern zeigt stärkstes Wachstum seit Gründung

Erlangen, (lifePR) - Im Rahmen der zentralen Auszeichnungs- und Abschlussveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) und des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr zeichnete Staatssekretär Gerhard Eck heute im Goldenen Saal im Rathaus Augsburg die Städte Aschaffenburg und Garching b. München mit dem Zertifikat 'Fahrradfreundliche Kommune in Bayern' aus. Außerdem begrüßte die AGFK Bayern im Rahmen der Veranstaltung 12 neue Mitgliedskommunen im Verein, der damit auf 61 Mitglieder anwächst.

Bürgermeister Dr. Dieter Gruchmann aus Garching b. München und Dirk Kleinerüschkamp, Leiter des Stadtplanungsamtes aus Aschaffenburg, nahmen ihre begehrten Auszeichnungen aus den Händen des Staatssekretärs Gerhard Eck und des Vorsitzenden der AGFK Bayern, Landrat Matthias Dießl, entgegen. Der berechtigte Stolz war beiden Städten anzumerken; mussten sie doch einen anspruchsvollen Zertifizierungsprozess hinter sich bringen, bei dem in einer Vor- und Hauptbereisung überprüft wurde, ob die Kriterien des Vereins erfüllt werden. Mit Aschaffenburg und Garching haben zwei weitere AGFK-Kommunen die Auszeichnung erhalten, so dass nun insgesamt 12 bayerische Kommunen den Titel „Fahrradfreundliche Kommune“ tragen. Bei der Aufnahme der neuen Mitglieder wurde es dann um BR-Moderatorin Stephanie Heinzeller eng auf der Bühne: Gleich 12 neue Mitgliedskommunen stießen in diesem Jahr zum Verein – ein Rekord, wie auch Landrat Dießl feststellte: „Wir sind vor 5 Jahren mit 38 Kommunen gestartet, heute haben wir über 60 Mitglieder. Das zeigt uns, dass der Verein an den richtigen Stellschrauben dreht und für die Kommunen in Bayern ein wichtiger Partner in der Radverkehrsförderung geworden ist. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und dem Freistaat möchten wir Fahrradland Nummer eins in Deutschland werden.“ Um dies zu erreichen, wurde das Radverkehrsprogramm Bayern 2025 erarbeitet, auf welches auch Staatssekretär Eck in seiner Rede einging. Erklärtes Ziel ist eine Steigerung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen in Bayern auf 20 Prozent bis 2025.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem die diesjährige STADTRADELN-Saison beschlossen. Als bester Newcomer in diesem Klimaschutzwettbewerb wurde Ebersdorf b. Coburg ausgezeichnet, die Gemeinde bekam mit der Auszeichnung einen Radständer der Firma Gronard als Gewinn. Die individuellen Geschichten zum STADTRADELN, bei dem für 3 Wochen bewusst auf das Auto verzichtet und dafür das Rad genutzt wird, zeigten die Bilder des begleitenden Fotowettbewerbes der AGFK Bayern. Diese wurden bei der Veranstaltung prämiert. Für die Gewinner lohnte sich die Teilnahme: Sie durften sich über einen individuellen Fahrradanhänger der Marke Trolleyboy, eine Fahrradtasche der Marke Zimmer und ein innovatives Rücklicht mit GPS-Fahrrad-Diebstahlschutz von velocate freuen.  

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