Dienstag, 23. Januar 2018


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Kampf gegen die Windmühlen

Brotbacken nach alter Tradition auf dem Mühlenhof in Altkalen

Altkalen, (lifePR) - Waschmaschine, Kühlschrank, Fernseher und Smartphone wie wäre nur das Leben heute ohne diese Geräte? Spätestens beim nächsten Stromausfall wird auch dem Letzten bewusst, wie abhängig jeder mittlerweile von den technischen Alltagshelfern ist. Doch wie war das Leben früher, als die Menschen noch ohne Strom und Smartphone auskommen mussten? 

Einen Einblick in die vergangene Zeit bietet der Mühlenhof in Altkalen. Seit mehr als 120 Jahren wird in der Sockelgeschossmühle Getreide zu Mehl verarbeitet, die Grundzutat für jegliche Backwaren. Mehrere Generationen von Müllern haben hier gearbeitet und mit Hilfe von Wind, Erde und Wasser Windmehl hergestellt. Die Erde und das Wasser helfen dem Roggen und Weizen zu gedeihen. Der Wind treibt die Windmühle an, die aus dem Korn das Windmehl mahlt. Seit 2005 wird in Altkalen nach dieser alten Tradition wieder Windmehl hergestellt und zu vielen Köstlichkeiten verarbeitet. Seit 1896 ist die Windmühle im Besitz der Familie Preuß, die sich über viele Generationen für den Erhalt der Windmühle stark machte. "Bei einer Mühlenführung können Interessierte erfahren, wie noch vor über 100 Jahren Windmehl hergestellt wurde und dem Müller bei seiner Arbeit über die Schulter schauen", erzählt Inhaber Detlef Preuß. Der Mühlenhof ist ein perfektes Ausflugsziel, um dem Alltagsstress zu entkommen und in der schönen Natur bei Kaffee und frisch gebackenem Kuchen die Ruhe zu genießen. Die Kinder können auf dem Spielplatz spielen, die Tiere streicheln oder auf Stelzen um die Wette laufen. Bis Mitte September öffnet der Mühlenhof jeden Mittwoch und Donnerstag von 13 bis 17 Uhr seine Pforten. Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 10. September lädt der Verein ab 10 Uhr zu frischem Vollkornbrot und Kuchen aus dem Freilandofen ein. 

Auch für Antenne MV-Morgenmann Onni Schlebusch war es am Dienstag, den 22. August ein aufregender Tag auf dem Mühlenhof. Im Zuge der großen Sommer-Safari machte der Moderator Halt in Altkalen und musste prompt als Biobäcker einspringen. Backmischungen und Brotbackautomaten kannte Großvater nicht. So begann Onni Korn zu mahlen, Windmehl zu gewinnen und stellte aus Bio-Roggen, Bio-Weizen und Bio-Dinkel Brot für den nächsten Tag her. 

Für Onni Schlebusch geht die Reise nun nach einem erlebnisreichen Tag weiter in den Affenwald Malchow. Dort muss er sich bei einem Experiment den diebischen Affen stellen. Drei Wochen lang reist der XXL-Morgenmann in einem 50 Jahre alten Wolga GAZ 21 quer durch das schöne Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Entlang der Städtedschungel und Prärien des schönen Nordosten Deutschlands ist er unterwegs, bis die wilde Safari am 9. September mit einer großen Party am Barracuda Beach in Neustadt-Glewe endet.

Alle weiteren Informationen zu Onnis Reise gibt es im Radioprogramm von Antenne MV und im Internet unter www.AntenneMV.de

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