Dienstag, 26. September 2017


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Hellas Opportunities Fund: Aktives Management hebt Outperformance-Potenzial bei griechischen Aktien

München, (lifePR) - .


Konzentriertes Portfolio aussichtsreicher Einzeltitel setzt auf die nachhaltige wirtschaftliche Erholung in Griechenland
Aktiver Managementansatz schlägt Vergleichsindex langfristig deutlich
Vielversprechende Investment-Cases: Viohalco, Fourlis und FF Group


„Konjunkturerholung, starkes Geschäftsmodell, internationale Ausrichtung“ – diese Investmentthemen bestimmen derzeit die Portfoliostruktur des Hellas Opportunities Fund, dem einzigen hierzulande erwerbbaren aktiv gemanagten Griechenland-Aktienfonds. Das Ergebnis ist ein mit 25 Einzelwerten sehr konzentriertes Fondsportfolio, das von einem sich weiter aufhellenden Makrobild Griechenlands überproportional profitieren kann. „Wir wählen überwiegend solche Unternehmen aus, die sich auch in der Krise behaupten und attraktive Ergebnisse erzielen konnten, sei es durch im Wettbewerb überlegende Geschäftsstrategien, Kostensenkungen oder einen hohen Auslandsanteil an den Umsätzen“, sagt Nota Zagari vom Athener Vermögensverwalter Alpha Trust Mutual Fund Management.

Die Fondsmanagerin, die den Hellas Opportunities Fund seit seiner Auflegung im Juni 2014 steuert, ist bereits seit 1996 verantwortlich für den Alpha Trust Hellenic Equity Fund, dessen aktive Strategie deckungsgleich im Hellas Opportunities Fund zum Einsatz kommt. Im Zeitraum von 1996 bis 2016 konnte Nota Zagari in 15 von 21 Jahren eine Outperformance zum Index erwirtschaften. Seit Auflage des Alpha Trust Hellenic Equity Fund im Jahr 1992 bis zum 30. Juni 2017 erzielte dieser aktive Ansatz eine Outperformance von 19 Prozent gegenüber dem Athex General Total Return Index.

„Bei der Athener Börse handelt es sich um einen volatilen und im Zuge der Schuldenkrise Griechenlands ineffizient gewordenen Aktienmarkt. Wir sind davon überzeugt, dass die Volatilität und zuletzt latente Unsicherheit des Marktes ein langfristiges Outperformance-Potential mit sich bringen und wir den griechischen Gesamtmarkt auf lange Sicht übertreffen können. Die Entwicklung der griechischen Wirtschaft und Börse wird ohnehin keine kurzfristige Geschichte sein, sondern eine sehr langfristige Story, die durchaus 20 bis 30 Jahre andauern kann“, so Zagari weiter.

Dass eine kurzfristige Betrachtungsweise zu kurz greifen kann, verdeutlicht die Fondsmanagerin folgendermaßen: „Passive Instrumente, die zum Beispiel den Athener FTSE25 Index abbilden, investieren derzeit zu 18 Prozent in Coca Cola und zu 11 Prozent in die Alpha Bank. Beide Aktien entwickeln sich stark aufgrund hoher ETF-Zuflüsse. Aber niemand würde vermutlich von einem aktiven Manager erwarten, dass er fast 30 Prozent in nur zwei Titel investiert. Im Falle eines Rückschlags an den Märkten würde die Anleger dementsprechend ein überdurchschnittliches Risiko treffen. Und genau dieses Risiko können aktive Manager mit ihrer Freiheit und Flexibilität, die es Ihnen erlaubt, vom Index abweichend zu allokieren, deutlich abfedern. So halten wir aktuell Coca Cola nur zu 6,4 Prozent und Alpha Bank zu 7,5 Prozent im Portfolio“.

Dass Diversifikation im Rahmen eines aktiven Managementansatzes nicht nur das Risiko senken kann, sondern auch den Chancenreichtum des griechischen Markt effektiv nutzt, soll beispielhaft aufgezeigt werden an folgenden drei Investment-Cases, die derzeit Portfoliopositionen im Hellas Opportunities Fund sind:

Thema: Konjunkturerholung

Die Metall verarbeitende Industrie-Holding Viohalco ist mit ihren Produktionsstandorten in Bulgarien, Rumänien, Russland und der Türkei gut im südosteuropäischen Markt positioniert – auch, um von einem wahrscheinlich weiteren wirtschaftlichen Aufschwung in Griechenland überproportional zu profitieren. Darüber hinaus ist das griechisch-belgische Unternehmen mit weiteren Produktionsstandorten und Beteiligungsgesellschaften auch in den Wirtschaftskreislauf Westeuropas gut integriert. Viohalco ist auf technischen Fortschritt fokussiert bei der Herstellung von Aluminium, Kupfer und Stahl in verschiedensten Verarbeitungsstufen sowie von Röhren und Kabeln dieser Metalle. Darüber hinaus betreibt Viohalco europaweit ein umfangreiches Portfolio industriell bzw. gewerblich genutzter Immobilien im Wert von ca. 250 Millionen Euro. 2016 lag der Umsatz in der Holding bei 3,1 Milliarden Euro. Der Kurs an der Athener Börse legte auf Ein-Jahres-Sicht um 125 Prozent zu.

Thema: Starkes Geschäftsmodell

Deutliche Vorteile zu griechischen Wettbewerbern innerhalb des Heimatmarktes kennzeichnet Fourlis. Die Unternehmensgruppe zielt auf den griechischen Endverbraucher und verfolgt dabei eine dynamische Wachstumsstrategie im Einzelhandel mit dem Fokus auf langlebige Haushaltsgüter und Freizeit- bzw. Sportbekleidung. So betreibt Fourlis unter anderem im Franchising die Filialen der schwedischen Möbelhauskette Ikea sowie von Intersport, die größte mittelständische Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. Neben Griechenland deckt Fourlis für diese Marken auch die Märkte Zypern, Bulgarien, Rumänien und Türkei ab. Die Börsennotierung der Fourlis-Aktie stieg im Ein-Jahres-Zeitraum um knapp 70 Prozent – ein Zeichen für das Vertrauen der Investoren in die griechische Binnennachfrage und die etablierte Marktposition des Unternehmens.

Thema: Internationale Ausrichtung

Nicht schwerpunktmäßig den Heimatmarkt, sondern attraktive internationale Auslandsmärkte zu bearbeiten, charakterisiert die FF Group. Das Unternehmen zielt in 30 Ländern mit über 900 Points of Sale mit den Eigenmarken Folli Follie und Links of London primär auf modebewusste und trendige Endverbraucher jüngeren Alters. 2016 entfielen 75 Prozent des Umsatzes auf eigens gefertigten Schmuck, Uhren und modische Accessoires. Umsatz und Vorsteuerergebnis konnten gegenüber dem Vorjahr um über 10 Prozent gesteigert werden. Knapp 80 Prozent der Umsätze wurden dabei im Ausland erzielt, wobei Asien mit einem Anteil von zwei Dritteln den größten regionalen Absatzmarkt darstellt. Die Produktionsstätten der FF Group sind weltweit breit gestreut – insgesamt beschäftigt die Gruppe über 5.000 Beschäftigte. Seit Jahresbeginn liegt der Wertzuwachs der FF-Aktie bei gut 7 Prozent.

ANODOS Asset Management GmbH

Die Anodos Asset Management AG ist ein unabhängiger Vermögensverwalter mit den Schwerpunkten individuelle Vermögensverwaltung und Finanzportfolioverwaltung mit dem Fokus auf internationale Fonds und Strategieportfolios sowie Family Offices. Ferner koordiniert die Anodos Asset Management AG den Vertrieb für die Produkte ausgewählter internationaler Investmentgesellschaften im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen wurde im Sommer 2011 gegründet. Im September 2015 erfolgte die Wandlung in eine AG. Die Anodos Asset Management AG besitzt die Zulassung nach § 32 KWG und unterliegt damit der Aufsicht und Kontrolle der deutschen Bundesbank und des Bundesaufsichtsamtes für Finanzdienstleistung (BaFin).

Vorstand Christos Arbaras ist gebürtiger Grieche mit über 25 Jahren Erfahrung in der Strukturierung, der aktiven Betreuung und Verwaltung von weltweit ausgerichteten Anlageportfolien und Fonds für private und institutionelle Investoren sowie beim Aufspüren von unterbewerteten Aktien weltweit. Darüber hinaus ist Christos Arbaras ausgewiesener Experte für den griechischen Markt.

Die Anodos Asset Management AG ist Initiatorin des im Juni 2014 aufgelegten HELLAS Opportunities Fund (ISIN: LU0920841169) - der bislang einzige aktiv gemanagte Fonds, mit dem deutsche Anleger in griechische Aktien investieren können. Er wird nach dem gleichen Konzept gesteuert, das seit mehr als 15 Jahren erfolgreich und vielfach ausgezeichnet in dem nur in Griechenland zugelassenen Alpha Trust Hellenic Equity Fund zum Einsatz kommt. Als Fondsmanager fungiert mit Alpha Trust Mutual Fund Management einer der ältesten und größten unabhängigen Asset-Manager Griechenlands. Der HELLAS Opportunities Fund investiert hauptsächlich in substanzstarke griechische Unternehmen, die an der Athener Börse gelistet sind. Ergänzend können auch aussichtsreiche Small Caps sowie Anleihen beigemischt werden.



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